Montag, 30. Mai 2011

Keine Angst vor EHEC – Dr. Stefan Lanka legt die Fakten auf den Tisch

Mal wieder scheint unsere Zivilisation durch einen gefährlichen Krankheitserreger bedroht zu sein, Bild.de schrieb heute:

„Der EHEC-Erreger breitet sich gnadenlos aus! Vor allem in Norddeutschland werden immer mehr schwere Fälle gemeldet – die Zahl der Todesopfer durch den Darmkeim ist mittlerweile auf 14 angestiegen! In einem Spitzentreffen beraten nun Bundesregierung, Länder und Behörden über die Lage.“(1)





Dienstag, 24. Mai 2011

Nigel Farage in Berlin

Ich hatte ausführlich in diesem Beitrag über die Eurokonferenz berichtet.
Nun hat die britische UKIP die Rede von Nigel Farage auf ihrem YouTube Kanal veröffentlicht. Eine schriftliche Übersetzung findet ihr unter dem Video. Wenn man diesen Mann reden hört, weiß man wieso die UKIP trotz vielen Barrieren, wie öffentliche Präsentation und Medien es dennoch geschafft hat, so viel zu erreichen.



Sonntag, 22. Mai 2011

Die sogenannten Populisten sind momentan die Demokraten

Am 10. Mai hielt Nigel Farage erneut eine seiner kompakten Reden, welche für die knapp bemessene Zeit im EU-Parlament dennoch mal wieder den Kern der Sache trafen.

Webseite und britische Partei: ukipmeps
Freie Übersetzung und Vertonung: Soundchiller







Donnerstag, 19. Mai 2011

Donnerstag, 12. Mai 2011

Flugscheiben und andere Geheimwaffen Teil 3 – „konventionelle“ UFOs


Gastbeitrag
Hagbud Seleyn
12. Mai 2011

„Militärische Geheimnisse: Diese These ist kaum haltbar (… ) Was in den fünfziger Jahren als fortschrittliche Technologie galt, die strikter Geheimhaltung unterlag, ist es heute, nach einem halben Jahrhundert, sicherlich nicht mehr. Militärische Geheimnisse können unmöglich auf unbestimmte Zeit solche bleiben. (… ) Fremde Zivilisationen: Dies ist die gängigste These, die mit der extraterrestrischen These (ET) gleichzusetzen ist. Eine vermutete außerirdische Zivilisation könnte von Planeten des Sonnensystems kommen oder anderen Gerüchten zufolge auch von Sternen, die der Sonne näher sind.“

Europäisches Parlament, Sitzungsprotokoll Thema UFOs

„Rudolf Schriever ist heute überzeugt, daß die Prager Ingenieure seinen Flugkreisel für eine andere Macht rekonstruiert haben. Für ihn gibt es kein Geheimnis der „Fliegenden Untertassen“.“

Der Spiegel, Nr. 13/1950

Wie bereits in Teil 1 dieser Artikelserie erwähnt, wurde das deutsche Flugscheiben-Projekt in verschiedene Teil-Projekte mit unterschiedlichen Geheimhaltungsstufen unterteilt. Hier noch einmal die Definition nach Norbert Jürgen-Ratthofer:

1. das 'Schriever-Habermohl-Projekt' die Geheimhaltungsstufe I (streng geheim)

2. das 'Miethe-Projekt' die Geheimhaltungsstufe II (strengste Geheimhaltung)

3. das 'Schauberger-Projekt' die Geheimhaltungsstufe III (allerstrengste Geheimhaltung)

4. das 'Projekt X' (nur so benannt, weil sich der Projektleiter wohl nicht mehr sicher bestimmen lässt) die
Geheimhaltungsstufe IV (absolute Geheimhaltung)(1)

In diesem Teil meiner Artikelserie möchte ich auf Projekt 1 und 2 eingehen. Es handelt sich dabei um Flugscheiben die mit Rotoren- Turbinen- und Raketenantriebe ausgestattet waren, im Gegensatz zu Projekt 3 und 4 also auf „konventionellen“ Antriebstechniken beruhten, dennoch erbrachten sie bereits beeindruckende Höhen- und Geschwindigkeitsleistungen. Norbert Jürgen-Ratthofer schreibt:

Montag, 9. Mai 2011

Meine Heimat, euer Krieg | My Home, Your War (Dokumentarfilm 2009)

In den Medien erleben wir in der Regel die klare Rollenverteilung von Gut und Böse. Meiner Meinung nach kann man nur ein möglichst reales Bild über einen Kriegsschauplatz erhalten, indem man unterschiedlichsten Quellen Gehör schenkt. Dazu gehören die Einheimischen vor Ort, also nicht die selektierten Bilder im Nachrichtenmagazin, ebenso, wie Medien aus unterschiedlichen Ländern oder internationale Nahostexperten, im Falle des Irak.


Fund: Videogold
Videoquelle: dokuundso2
Playlist

Videobeschreibung: Eins Festival, 12.11.2009 Meine Heimat - Euer Krieg (My Home - Your War) Dokumentarfilm von Kylie Grey, Australien, 2007 Layla Hasan (Name geändert), 40, lebt mit ihrem Ehemann Yasir und ihrem Sohn Amro im Stadtviertel Adhamiya, der Hochburg des sunnitischen Widerstands gegen die US- Streitkräfte in Bagdad. Layla ist eine irakische Frau aus dem Mittelstand, beeindruckend und intelligent. Sie beherrscht vier Sprachen und hat keine andere Wahl, als als Übersetzerin für Saddam Husseins Regime zu arbeiten, als dieses bei einer so genannten 'Friedenskonferenz', wenige Wochen vor Kriegsbeginn, eines ihrer letzten Propagandaspektakel inszeniert. Mit dem Eintreffen der US-Streitkräfte hofft Layla, dass die Amerikaner endlich den Weg in die Freiheit ebnen. Doch nun stellt der Krieg sie und ihre engsten familiären und privaten Beziehungen auf eine harte Zerreißprobe. In dem Film von Kylie Grey, den sie vor, während und nach der US-Invasion drehte, lernen wir Laylas schüchternen Sohn kennen, den sie verdächtigt, sich am Widerstand gegen die US-Amerikaner zu beteiligen und ihren gleichmütigen, aber arbeitswütigen Ehemann. Wir erleben, wie ihre einst radikale Schwester, die in dem Maße, wie das Chaos von Bagdad ihre Unsicherheit steigert, zunehmend konservativer und religiöser wird. Layla selbst gerät im Verlauf des Krieges immer mehr in die persönliche Isolation und träumt davon, in ein anderes Land zu fliehen. Die Bilder der turbulenten Jahre in Bagdad, die Invasion, die Plünderungen, die Gefangennahme Saddam Husseins, der Skandal um das Gefängnis Abu Ghraib und die Enthauptungen von Ausländern durch militante Islamisten sind den Fernsehzuschauern rund um den Globus vertraut. In diesem Film sehen wir diese Ereignisse aus einer gänzlich anderen Perspektive: von innen, aus der Warte einer sunnitischen Familie, die sie selbst erlebt hat. http://www.einsfestival.de/sendungen.jsp?ID=142432572  

Weitere Informationen:
Christoph Hörstel
Webster Tarpley
F. William Engdahl


Was macht die NATO eigentlich am Hindukusch? (Vortrag von Christoph Hörstel
Deadly Dust Todesstaub
Der Plan – Wie es wirklich zum Irak Krieg kam

Archiv Blogzeitung KW17