Montag, 1. August 2011

Flugscheiben und andere Geheimwaffen Teil 5 – Viktor Schauberger

Gastbeitrag
Hagbud Seleyn
1. August 2011




„Wir bewegen falsch.“ - Viktor Schauberger

Die heutige Folge dieser Artikelserie dreht such um einen Mann dessen Name im Zusammenhang mit den deutschen Flugscheibenentwicklungen häufig genannt wird: Viktor Schauberger.

Viktor Schauberger war ein österreichischer Forstaufseher(1), der die in der freien Natur sichtbaren Kräfte in neuartigen technischen Apparaturen auszunutzen verstand. Seine Erfindungen standen unter dem Motto: Verstehe und kopiere die Natur.(2)


Bereits in den zwanziger und dreißiger Jahren erklärte er: „Wir bewegen falsch.“ Gemeint war damit die auf zerstörerischer Explosionskraft beruhende Technik, wie wir sie bis heute z.B. in Form von Verbrennungsmotoren, Düsenantriebe und Atomkraft verwenden. Natürliche Abläufe erfolgen jedoch nur nach dem Implosionsprinzip und niemals nach dem Explosionsprinzip!(1)

In seinem 1933 erschienenen Buch „Unsere sinnlose Arbeit – Quelle der Weltkrise“ schrieb Schauberger:

„Wie sollte man es denn anders machen? ist die immer gleichlautende Frage. Die Antwort ist einfach: Genau verkehrt, als es derzeit geschieht. Ganz einfacher Überlegungen bedarf es, um zu erkennen, daß die Natur stets mittelbare Wege geht. Bloß wir eigensinnigen Menschen finden es notwendig, immer unmittelbare Wege einzuschlagen. (… ) Wir hätten doch wirklich nichts anderes zu tun, als uns klug in die wunderbare Gesetzmäßigkeit der Natur einzupassen, einzusehen, daß es doch sinn- und zwecklos ist, gegen diese Gewalten anzukämpfen und alles andere würde sich dann zwangsläufig von selbst ergeben. Ganz von selbst würden dann auch die Besserungen kommen, die wir uns alle so sehnlich herbeiwünschen. Viele Fingerzeige der Natur weisen uns doch ständig die richtigen Wege. Allerdings führen diese neuen Wege in die entgegengesetzte Richtung, als wir sie heute einschlagen. (…) In jedem Tropfen guten Quellwassers sind mehr Kräfte vorhanden, als ein mittleres Kraftwerk der Gegenwart zu erzeugen vermag. Diese Energien sind mühe- und nahezu kostenlos zu gewinnen, wenn wir die Wege gehen, die die Natur uns ständig weist und die Irrwege verlassen, die unsere heutige Technik verfolgt.“(3)

Bereits im Juni 1934 wurde Viktor Schauberger von Adolf Hitler kontaktiert und in die Reichskanzlei gebeten. Dort erklärte Schauberger ihm seine Vision von einer Technik die mit der Natur in Einklang steht, woraufhin Hitler beschloss seine Arbeit zu unterstützen.(4)

Auskünfte über die Arbeit von Schauberger geben seine noch bis heute im Besitz der Familie befindlichen Unterlagen sowie sein Briefwechsel. Ihn interessierte in erster Linie die Abhängigkeit der Wasserdichte und tragfähigkeit von Temperatur und Bewegungsform sowie ungewöhnliche Wirbelbewegungen, die es dem Wasser sogar ermöglichten, bergaufwärts zu fließen. Er war davon überzeugt dass im Wasser sogenannte „Schwebekräfte“ verborgen seien, und entwickelte Maschinen, die diese durch starke Rotation befreien sollten, um dann selbst von einem solchen Kraftfeld in die Höhe gehoben zu werden.

Um die durch Verwirbelungen freiwerdenden Kräfte besser studieren zu können, konstruierte Schauberger über einer Wasserfläche einen „Impeller“, der, im Gegensatz zum Propeller, die abfließenden Kräfte nicht nach außen, sondern nach innen lenkte und das Wasser durch eine Röhre drückte. Dabei entstand ein Fließmuster, das er als „zentripetal“ bezeichnete. Schauberger fand heraus, dass der auf diese Weise erzielte Energieausstoß neunmal höher ausfiel als bei einer konventionellen Turbine. Diese „Implosionsmaschine“ generierte daneben auch starke Vakuumeffekte. Später ersetzte er in der Versuchsanordnung Wasser durch Luft und ersann ein Gerät, das für die Verwendung als Energiegenerator oder Triebwerk für Flugzeuge oder U-Boote geeignet war.

Im Jahr 1940 reichte er diese Maschine zum Patent ein. Kurz danach schrieb er seinen Cousin, er habe ein Flugzeug erfunden, das keinerlei Geräusche mache. In der Korrespondenz mit der Wiener Firma Kertl vom Februar 1941 beschrieb er den Zweck dieses Prototyps. Zum einen sollte er der Erforschung der Produktion von „Freier Energie“ dienen, zum anderen seine Theorien über das mit dieser Energie mögliche Schweben in der Luft bestätigen. Der mit dieser Maschine erzielte Wirbel führte zu einer massiven Reduktion des Volumens der Luft im Inneren des Geräts und generierte gleichzeitig ein Vakuum von enormem Druck, das immer mehr Luft in die Turbine saugte.

Um den Prozess in Gang zu bringen, war ein kleiner Startermotor notwendig. Lief die Turbine dann mit 15.000 bis 20.000 Umdrehungen pro Minute, schaltete sich die Starthilfe aus und der Prozess erhielt sich von selbst. Die Fähigkeit der Maschine, sich in die Luft zu erheben und zu fliegen, führte Schauberger zum geringeren Teil auf das sich bildende Vakuum zurück. In der Hauptsache, dachte er, sei sie auf einen anderen Vorgang zurückzuführen, auf eine Reaktion zwischen den durch die Implosion mit gewaltiger Kraft zusammengepressten Luftmolekülen und der Maschine selbst. Da er sich über die Art der wirkenden Energie nicht im klaren war, bezeichnete er sie einfach als „Freie Energie“. In ihrer Wirkung gleicht sie dem, was heute mit dem Wort „Antigravitation“ umschrieben wird.

Im Mai 1941 bekam Schauberger die Order, seine Forschungen künftig im Geheimen fortzuführen. Anhand seiner Notizen lässt sich nur schwer rekonstruieren, was er genau getan und woran er wirklich gearbeitet hat. So schrieb er wenige Wochen später seinem Sohn Walter einen Brief, dass er sich in Gablonz im Sudetenland aufhalte, und was er mache, sei geheim. Im Folgemonat teilte er mit, dass er seine Forschungen dort in Zusammenarbeit mit einer Firma weiterführe. Im Herbst 1941 arbeitete er in einer Waffenfabrik in Neudek, in der Nähe von Karlsbad, um im Dezember wieder in Gablonz zu sein, wo er auf die Ankunft eines Startermotors wartete.

Die Monate danach lassen sich, was Schaubergers genaue Tätigkeit angeht, nur ungenügend erhellen. Im April 1944 erschien er vor einer Musterungskommission der Waffen-SS. Im Mai erhielt er den Marschbefehl ins Konzentrationslager Mauthausen, wo er ein Team dort festgehaltener Spezialisten für die Fortsetzung seiner Forschungsarbeit rekrutierte. Im Juni wurde er offiziell zu einer SS-Panzergrenadierdivision nach Breslau abkommandiert. Dabei könnte es sich möglicherweise um eine Tarnmaßnahme gehandelt haben, denn zu diesen Zeitpunkt war Schauberger bereits 59 Jahre alt. Fest steht, dass er bis zum Ende des Krieges forschte und von nun an im Auftrag der SS arbeitete. Er pendelte zwischen der SS-Ingenieurschule in Wien, wo die techneschichen Entwürfe entstanden, und dem KZ Mauthausen, in dem die Fertigung stattfand, laufend hin und her.

Wie seinen Tagebuchaufzeichnungen zu entnehmen ist, machte die Arbeit an der jetzt „Repulsine“ genannten „Implosionsmaschine“ gute Fortschritte, wurde aber immer wieder unterbrochen von Luftalarm und durch andere Forschungsprojekte, denen er sich nicht entziehen konnte. Am 28. Februar 1945 verlegte er, um ungestört tätig sein zu können, seine Arbeitsstätte in das Dorf Leonstein. Am 5. April vermeldet sein Tagebuch, dass die Endmontage der „Repulsine“ begonnen habe. Einen Monat später war die Arbeit getan. Jedoch fand der für den 6. Mai 1945 geplante erste Testflug der Maschine nicht mehr statt. Das Ende des Krieges war gekommen.

Wenige Tage nach Kriegsende wurde Viktor Schauberger von den Amerikanern verhaftet und bis März 1946 unter Hausarrest gestellt. Welche Informationen Schauberger in den Verhören preisgab, ist bis heute nicht bekannt geworden. Während die Amerikaner Schauberger verhafteten, durchsuchten die Russen seine Wohnung in Wien und wurde dabei fündig. Kurze Zeit danach landeten die aufgefundenen Unterlagen auf dem Tisch eines russischen Wissenschaftlers namens Podkletnov. Dieser zeigte sie später seinem Sohn Evgeny Podkletnov. Dieser Evgeny Podkletnov ist heute eine der führenden Autoritäten unter den Physikern die sich theoretisch und experimentell mit den Möglichkeiten der Abschirmung der Gravitation beschäftigen.

Im Frühling 1958, Schauberger war inzwischen ein gesundheitlich angeschlagener 72 Jahre alter Mann, erhielt er aus den USA das Angebot, seine Forschungen mit der Unterstützung durch Millionen von Dollar fortsetzen zu können. Diese nicht unerheblichen finanziellen Mittel sollten ihm angeblich von privaten Investoren zur Verfügung gestellt werden. Schauberger ging daraufhin in die USA. Wenige Monate später, im September 1958, kehrte er nach Österreich zurück, wo er fünf Tage später verstarb. Kurz vor seiner Abreise hatte er ein Dokument unterschrieben, in dem er sämtliche in den USA erstellte Entwürfe, Modelle und Prototypen dem ihn finanzierenden Konsortium übereignete.(2) Laut seinem Sohn Walter hatte Schauberger in den USA Stillschweigen bewahrt und musste, um nach Hause zurück kehren zu dürfen, unterschreiben dass wenn er nach Europa zurück gebracht wird, er bis an sein Lebensende nicht mehr über solche Dinge reden dürfe.(4)

Gilbert Sternhoff schreibt:

„Es kann schon als Sensation bezeichnet werden, daß sich reichsdeutsche Wissenschaftler zum Ende des Krieges auch mit dieser „modernen“ Form der Erzeugung eines Torsionsfeldes und der dadurch möglichen Aufhebung der Erdgravitation befaßt haben. (…) Im Ergebnis dieser als „kriegsentscheidend“ bezeichneten Entwicklungen entstanden spätestens Ende 1944 vorerst noch unbemannte Fluggeräte, die im Gegensatz zu Schaubergers Prototyp der Repulsine ihre praktische Eignung im Testflug und darüber hinaus auch in ersten Einsätzen nachgewiesen hatten.“(2)

Mehr über diese Fluggeräte im nächsten Teil dieser Artikelserie!


Anhang:

„Die Entwicklungen Viktor Schaubergers: Die Forellenturbine als Prinzip der kostenlosen Energiegewinnung

Ursprüngliches Modell vom Januar 1940.
Das Modell war aus Kupfer gebaut und funktionierte auf dem Implosionsprinzip.


"Die Repulsine" (Durchmesser ca. 65 cm ) basierend auf dem Prinzip der Forellenturbine
Erstmalig hergestellt 1940 von der Firma Kertl in Wien und anschließend auf Schloß Schönebrunn weiterentwickelt.
Sie wurde in Gang gesetzt durch einen Schnelläufermotor, der zwischen 10.000 und 20.000 Upm erzeugen konnte.
Bei der ersten Inbetriebnahme, die übrigens in Abwesenheit von Viktor Schauberger stattgefunden haben soll, entwickelte diese Maschine derartig starke Levitation (Gegenteil zur Gravitation) das sie die 6 1/4 Zoll starken Ankerbolzen aus hochfesten Stahl (Gegen den damaliger Stahl, ist der heutige Stahl wie Trompetenblech) abriß, nach oben schoß und an der Hallendecke zerschellte. (Dass dieses Ereignis tatsächlich stattgefunden hat wird auch bestätigt durch Aussagen von Walter Schauberger, siehe (4), Anm. Hagbud)
Viktor Schaubergers Berechnungen zufolge, die auf den Daten aus vorherigen Tests basierten, würde ein Gerät mit einem Durchmesser von 20 cm und einer Drehzahl von 20.000 UPM DERART HOHE Levitationskräfte erzeugt haben müssen, das ein Gewicht von 228 Tonnen hätten emporheben können.“(5)


Quellen:

(1) „Geheime Wunderwaffen Band 3 – Über den Krieg hinaus!“, D.H. Haarmann, Eigendruck der HUGIN-Gesellschaft f. pol. phil. Studien e.V.

(2) „Die Zukunft hat längst begonnen“, Gilbert Sternhoff, Kopp Verlag, ISBN 978-3-938516-49-2

(3) „Unsere sinnlose Arbeit – Quelle der Weltkrise“, Viktor Schauberger, Nachdruck Forsite Verlag

(4) „Die deutschen Flugscheiben-Konstrukteure“, Interview mit Dipl. Ing. Andreas Epp und Walter
Schauberger, DVD, Sternentorverlag LTD, ISBN 3-931695-66-2

(5) http://www.igeawagu.com/news/rechtsfragen/992901602.html


Siehe auch:

Teil 1 – Kosmische Verschwörung oder irdische Täuschung?
Teil 2 – Feuerbälle und Seifenblasen
Teil 3 – „konventionelle“ UFOs
Teil 4 – Flugmanöver und Geschwindigkeiten physikalisch unmöglich?

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