Montag, 6. Juni 2011

Flugscheiben und andere Geheimwaffen Teil 4 – Flugmanöver und Geschwindigkeiten physikalisch unmöglich?

Gastbeitrag
Hagbud Seleyn
6. Juni 2011


„Die amerikanischen Offiziere und Beamte, die uns anschließend verhörten, zeigten sich über den Inhalt unseres U-Bootes äußerst bestürzt. Sie hielten uns vor, daß keiner von uns offenbar ermessen könnte, wie wertvoll unsere Fracht gewesen sei. Ende Juli 1945 erklärte mir der Leiter des Untersuchungsteams abschließend, das Material der Mikroaufzeichnungen und die Aussagen unserer Techniker erwiesen, daß wir den Westmächten in entscheidenden technischen Einrichtungen und Entwicklungen '100 Jahre voraus' gewesen seien.“

Bericht eines Besatzungsmitgliedes des deutschen U-Bootes U-234

Wie ich in Teil 2 und 3 dieser Artikelserie nachgewiesen habe, lassen sich, zumindest ein Teil der allgemein als UFOs oder fliegende Untertassen bekannten, vermeintlich außerirdischen Flugobjekte, auf irdische Technologie mit konventionellen Antriebstechniken zurückführen. Damit ist das Rätsel um das UFO-Phänomen jedoch noch nicht vollständig gelöst, denn häufig werden bei Sichtungen Flugmanöver und Geschwindigkeiten, sowohl in der Luft als auch im Wasser beobachtet die mit konventionell Antriebstechniken garnicht möglich wären. HUGIN schreibt:
„Stillstand in der Luft; geräuschloser Flug; phantastisch anmutende Beschleunigungen aus dem Stand heraus; Zick-Zack-Flüge, Kehrtwendungen und enge Kurven bei Höchstgeschwindigkeiten; kein Energieverbrauch im herkömmlichen Sinne, daher auch keine Umwelt-Vergiftungen mit denen wir uns langsam zugrunde richten. Das und vieles mehr, sind die den 'UFOs' immer wieder zugestandenen und bezeugten, vorzüglichen Eigenschaften oft jenseits vieler aerodynamischer und anderer aufgestellter Gesetzmäßigkeiten. Namhaften Wissenschaftlern – besonders in staatlich finanzieller Abhängigkeit – fiel es in den vergangenen Jahren auf der Grundlage unseres technisch-physikalischen Weltbildes garnicht allzu schwer, die zweckdienliche Behauptung aufzustellen: 'UFOs' kann es schon deshalb nicht geben, weil diese oft gemeldeten und beobachteten Flugeigenschaften einfach nicht möglich sind. Es gibt da eine Unmenge ganz regierungsgetreuer Aussagen. (…) Da Flugscheiben und -Kreisel aus vielen Hunderttausend Sichtungsberichten glaubhaft bezeugt sind, müssen wir weite Bereiche unseres physikalischen Schulwissens – das z.T. Ohnehin nur auf Theorien basiert – zwangsläufig in Frage stellen.“(1)

Zur Verdeutlichung dieser außergewöhnlichen Flugeigenschaften hier nun Auszüge aus mehreren Presseberichten:

„Die Welt“, 28.10.1950:
„(…) das Seltsamste an den 'Fliegenden Untertassen' war, daß ihnen ein bezeichnendes Merkmal jedes Flugzeuges fehlte, nämlich das unverkennbar mächtige Brummen: Die Scheiben waren geräuschlos! Sie zogen schweigend durch den Himmel, als handele es sich um den Strahlenkegel eines Scheinwerfers, der blitzschnell die Wolken abtastet.“

„Die Welt“, 1.11.1950:
„Als sie (die Scheibe) in die Nähe des Ballons geriet, machte sie einen der üblichen Sprünge nach oben. Man schätzte den Druck, den diese Fluchtwendung auf ein Lebewesen im Innern der Scheibe ausüben müßte, auf das Zwanzigfache der Schwerkraft. Dieser Umstand ist von großer Wichtigkeit, denn kein Mensch könnte diesem Gewicht auch nur für kurze Zeit widerstehen.“

„Die Welt“, 8.11.1950:
„Auf jeden Fall müßten diese Wesen (gemeint sind die UFO-Insassen, Anm. Hagbud) besonders eingekapselt oder gesichert sein, denn eine Geschwindigkeit von 30.000 Stundenkilometer würde beispielsweise einen menschlichen Körper glatt zerdrücken wie eine Streichholzschachtel, die unter einem Lastwagen gerät.“

„Das Ufer – die Farb-Illustrierte“, 1.9.1952:
„(…) ein plötzlicher Stillstand bei 36.000 Kilometer je Stunde! Oder ein rechtwinkliges Abbiegen bei der gleichen Geschwindigkeit. Schon die Piloten unserer Düsenflugzeuge können bei ihrer lächerlichen Schallgeschwindigkeit von 1.200 km/st nur noch kilometerweite Kurven fliegen, weil ihr Organismus den furchtbaren Druck in einer engeren Kurve nicht mehr gewachsen wäre. Und genau wie der Mensch kann kein irdischer Baustoff und keine irdische Baumethode den Beanspruchungen solcher Flugmanöver trotzen. Jedes feste irdische Gebilde würde dabei in Fetzen fliegen, soweit es nicht schon vorher durch die gewaltige Reibungshitze wie ein Meteor in Glut und Flammen zerstäubt wäre. (…) Bei mehr als 1.000 Kilometer je Stunde müßte jeder feste Körper (…) einen Höllenlärm erzeugen. Das alles aber fehlt bei den 'Fliegenden Untertassen'.“

„Der Spiegel“, 21.4.1954:
„Eine große Scheibe, deren Geschwindigkeit mit 27.000 km/st festgestellt wurde, flog in 84 Kilometer Höhe über White Sands. Zwei kleinere Scheiben, die von fünf Beobachtungsposten aus angepeilt wurden, verfolgten eine Stratosphären-Rakete der Armee. (…) In vielen Fällen bot sich das gleiche Bild: Lässig pendeln die UFOs mit 90 km/st durch die Luft, bis Düsenjäger aufsteigen. Unmittelbar darauf schießen diese seltsamen Flugerscheinungen mit irrsinnigen Geschwindigkeiten davon und vollführen Manöver, die allen irdischen Schwerkraft-Gesetzen zu trotzen scheinen. Dabei verändert sich ihr Licht, das bei langsamer Geschwindigkeit matt leuchtet und heller erstrahlt, wenn die Maschinen schneller fliegen.“(1)

„Mensch und Schicksal“, 15.2.1955:
„Die Bewegung 'Unbekannter Objekte' haben nun auch auf die Tiefen des Meeres übergegriffen und zeigen dort dieselben souveränen Operationsfähigkeiten wie bisher die Objekte in der Luft. In den letzten Wochen wurden beiderseits des amerikanischen Kontinents solche USOs unter Wasser mehrfach geortet und von Einheiten der US-Navy mit Erbitterung verfolgt. Geschwindigkeit und Wendigkeit dieser Objekte übertreffen wieder alles, was unsere akademische Technik leisten könnte. Also muß man diese Objekte denselben Unbekannten zuschreiben, die auch den Luftraum beherrschen.“(2)

„Hannoversche Allgemeine Zeitung“, 7.12.1977:
„Beachtung fand die Tatsache, daß Flugkörper angeblich bei hoher Geschwindigkeit bis zu 72.000 km/st rechtwinkelig abbiegen können, also über unbekannte Materialien und Fähigkeiten zur Beseitigung der Erdanziehung verfügen müßten.“

„Frankfurter Allgemeine Zeitung“, 20.10.1979:
„(…) daß UFOs aus dem Stand auf 40.000 Stundenkilometer beschleunigen, abbremsen und ebenso blitzschnelle Kehrtkurven ziehen. Wir können auch nur Vermutungen anstellen, daß diese durch gewaltige Magnetfelder verursacht werden.“(1)

„UFO-Nachrichten“, Nr. 274, Juni 1982:
„Der Kapitän des russischen Frachters erstarrte in Erstaunen als der 30-Fuß lange, metallisch aussehende Zylinder langsam sich aus dem Meer erhob und geräuschlos in der Luft stehen blieb, (…) Dann schoß das unbekannte Objekt nach oben und gegen die offene See (…) Dieser Fall ist einer von über 200 Sichtungen von UFO´s über der See – unbekannte fliegende Objekte, die aus dem Wasser herauskommen oder in die Wellen hineinstürzen – voll dokumentiert durch eine wissenschaftliche Commission, die von der Sowjetischen Regierung eingesetzt wurde um UFO´s in der UDSSR zu untersuchen.“

„People“ (Australien), 27.5.1985:
„Mannschaftsmitglieder an Bord eines Eisbrechers in der Admiralty Bay beobachteten höchst erstaunt, ein ungeheures, silbriges Fahrzeug, welches das dicke Eis nach oben durchbrach und dann in den Nachthimmel raste. Laut Logbuch war das Eis, welches das geschoßförmige Objekt zerriß, wenigsten 12 m dick. Riesige Blöcke gefrorenen Seewassers wurden hoch in die Luft geschleudert und fielen kaskadenartig rund um die Austrittsöffnung – in welcher das Meer kochte und Dampf ausspie – nieder.“(2)

Hier noch drei weitere interessante Berichte:

„'Kommandant, da unten gibt es irgend etwas Merkwürdiges', sagte der Offizier, 'eines der U-Boote hat nach einem anderen, nicht identifiziertem Ziel abgeschwenkt.' (…) 'Wie groß ist die Geschwindigkeit?' fragte der Kommandant. 'Mehr als 200 Knoten (also 370 km/h; Anm. Hagbud)', war die Antwort. (…) Was die Schiffe und das Flugzeug aufgefangen hatten, war das Geräusch eines unbekannten U-Bootes das sich mit einer phantastischen Geschwindigkeit fortbewegte, die von keinem Schiff oder U-Boot erreicht werden konnte. Die elektronischen Instrumente von 13 verschiedenen Schiffen hatten die Gegenwart eines unbekannten Unterseebootes festgestellt, worüber dem Oberkommandierenden in Norfolk gleichlautende Berichte vorgelegt wurden.“

„Unidentifizierte fliegende Objekte sind übereinstimmend von den Mannschaften von Hunderten von Schiffen über dem ganzen Atlantik gesehen worden. In vielen gut dokumentierten Fällen behaupteten Zeugen, daß fremdartige scheiben- und zigarrenförmige Objekte plötzlich aus dem Wasser auftauchten, sich in die Luft erhoben, ihre Schiffe umkreisten und am Himmel verschwanden. In anderen Fällen kamen sie herunter auf die Meeresoberfläche und verschwanden unter Wasser.“(2)

„Nachdem die Gendarmerie bei Brüssel in der Nacht vom 30. zum 31. März (1990; Anm. Hagbud) mehrere Anrufe von Zeugen erhalten hatte, die Lichter in einer Dreieckformation beobachtet hatten, entschloß sich das Luftwaffen-Hauptquartier, Abfangjäger zur Identifizierung der Objekte aufsteigen zu lassen. Die Radarstation Glons, eine NATO-Anlage, sowie die der militärischen und zivilen Flugüberwachung Semerzake bei Brüssel hatten bereits unidentifizierte Objekte registriert, die langsam flogen und häufig ihren Kurs und ihre Höhe wechselten. Um 0.05 Uhr des 31. März 1990 stiegen zwei F-16-Jäger auf. Diese erfaßten mit ihrem Bodenradar jeweils um 0.36 Uhr ein Objekt. Dann stellten sie an ihrem Gerät einen Marker auf das Ziel ein und schalteten die automatische Zielverfolgungseinrichtung der Bordwaffenanlage auf das Ziel auf (lock-on), was etwa sechs Sekunden beanspruchte. Das unbekannte Objekt, das bisher mit 280 km/h geflogen war und sich in etwa 3000 Metern Höhe aufhielt, beschleunigte plötzlich auf 1800 km/h und sank innerhalb einer Sekunde auf eine Höhe von 1700 Meter, was einer Beschleunigung von 43 g entspricht. (Ein Pilot ist im allgemeinen nur in der Lage, 8 g auszuhalten, ohne das Bewußtsein zu verlieren!) Das unbekannte Objekt setzte seinen Flug in einer Höhe von weniger als 200 Metern fort, wo es von Radargeräten nicht mehr erfaßt werden konnte. (…) 18 Gendarmen und die Radaroperateure verfolgten, wie das Objekt erneut höherstieg. Wieder wurde es von den F-16-Jägern verfolgt. Die Piloten schalteten erneut auf lock-on, und abermals tauchte das Objekt auf unter 200 Meter ab. Noch ein drittes Mal wiederholte sich das Spiel im Verlauf von 75 Minuten. Zu keiner Zeit wurde ein Überschallknall gehört.“(3)

HUGIN schreibt:

„Flugscheiben sind unabhängige Himmelskörper, die ihr eigenes 'Schwerefeld' erzeugen und somit von den Erdfesseln befreit sind, wogegen wir mit unseren bekannten Fortbewegungsmitteln gewissen Kräften wie Beharrungsvermögen, Beschleunigung, sogenannte Erdanziehung, Luftwiderstand, Reibungshitze usw. ausgeliefert sind. (…) Warum sollte es nicht befähigten Genien (…) gelungen sein, künstlich geschaffene, rotierende scheiben- oder kugelförmige Apparate herzustellen, revolutionierende Flugobjekte also, die (…) sich ähnlich verhalten wie Planeten und Sonnen. Die unabhängig, ja souverän operieren können; die sich befreit haben von den irdischen Fesseln; die durch die Gesetze der Beschleunigung, des Beharrungsvermögens, der 'Anziehungskraft' usw. nicht mehr behindert werden?“(1)

Und Tatsächlich, in Deutschland ist es Wissenschaftlern noch vor Ende des 2. Weltkriegs gelungen derartige Flugobjekte zu konstruieren. Mehr darüber in den folgenden Teilen dieser Artikelserie...


Quellen:

(1) „Geheime Wunderwaffen Band 3 – Über den Krieg hinaus!“, D.H. Haarmann, Eigendruck der HUGIN-Gesellschaft f. pol. phil. Studien e.V.

(2) „Deutsche Flugscheiben und U-Boote überwachen die Weltmeere Band 1“, O. Bergmann, Eigendruck der HUGIN-Gesellschaft f. pol. phil. Studien e.V.

(3) „Die Zukunft hat längst begonnen“, Gilbert Sternhoff, Kopp Verlag, ISBN 978-3-938516-49-2


Siehe auch:

Teil 1 – Kosmische Verschwörung oder irdische Täuschung?
Teil 2 – Feuerbälle und Seifenblasen
Teil 3 – „konventionelle“ UFOs

Kommentare:

Mastermar hat gesagt…

Das Zauberwort heißt "Elektrogravitation", damit schaffen die Flugscheiben solche Geschwindigkeiten und Beschleunigungen, ohne daß es die Insassen zerdrückt. Nicht alle Flugscheiben hatten solche Antriebe, einige waren auch mit Gasturbinen betrieben. Ein Freund von mir, Nachtjäger im 2. WK, hat mehrfach von den Scheben berichtet, die er auch (u.a.) in Potsdam starten und landen sah und mit deren Piloten er zusammen saß. Vielleicht setzen sich endlich mal ein paar Ingenieure zusammen und bringen das Thema mitsamt funktionsfähiger Technologie endlich in die Öffentlichkeit, da die Scheiben in unbefugter Hand ohnehin herumfliegen, habe selbst schon welche gesehen.

Jimmy Forever hat gesagt…

eine dumme frage: warum haben die deutschen den 2. WK nicht gewonnen, wenn sie doch solche überlegene technologie hatten?