Mittwoch, 22. Juni 2011

Bilderberg 2011 - Alexei Alexandrowitsch Mordaschow am Flughafen.

Im folgenden Video seht ihr die Abreise des russischen Oligarchen "Alexei Alexandrowitsch Mordaschow" dessen Vermögen das Wirtschaftsmagazin Forbes 2008 auf gut 22 Milliarden Dollar schätzte. Er war einer der 130 geladenen Gäste im Suvretta House, einem 5-Sterne Luxushotel im malerischen Sankt Moritz.
Das jährliche Treffen des europäischen Establishments fiel in diesem Jahr auf die Schweiz. Vom 9. - 12. Juni tagten hier Zentralbänker, Aristokraten, große Finanziers, Politiker und viele weitere einflussreiche Kreise hinter den verschlossen und gut bewachten Türen des Suvretta Hauses.


Allein schon diese Tatsachen lassen erhebliche Zweifel an das angebliche wohltätige Forum aufkommen, in dem es möglich sein solle,  Vertretern aus Politik und Wirtschaft einen offenen Raum für freie Diskussion, abseits des alltäglichen Presserummels zu ermöglichen.


Es hört sich ja wirklich zu idyllisch an, dass sich die Einflussreichsten und Mächtigsten Persönlichkeiten für ein ausgedehntes Wochenende treffen, in einem wohl behüteten Kurort, verborgen in einem schweizerischen Alpental  und das, obwohl die Terminkalender eben jener Persönlichkeiten nahezu randvoll ausgebucht sein müssten, sind sie dennoch bereit diese Bürde auf sich zu nehmen und das alles aus eher unerheblichen Interessen?

Nahezu alle Bilderberger flogen mit ihren Privatjets an ihr nächstes Ziel. Das der CO-2 Ausstoß jener erheblich sein dürfte, liegt wohl auf der Hand. Aber viel interessanter ist doch, dass eben aus jenen Foren Ideen wie globale CO-2 Steuern hervortreten, natürlich alles nur zum Wohle des Planeten! Na habt ihr Lust unseren Anführern mit Privatjets durch die Welt jetten zu sehen und selbst in billigen gechippten Elektovehikeln mit begrenzter reichweite durch die Gegend zu eiern?

Ich verweise in der Thematik auf folgenden Beitrag: Die Bio-Sprit Lüge - Verbrechen im Namen der Nachhaltigkeit


Noch ein paar Zitate aus "Die Wahre Geschichte der Bilderberger - Daniel Estulin"


Was wollen die Bilderberger?

- Ein Zustand immerwährender Unruhen. Indem man künstlich Krisen erzeugt, sollen die Menschen einen ständigen Druck - und zwar einen körperlichen, geistigen und emotionalen - ausgesetzt und in einem immerwährenden Zustand von Unausgeglichenheit gehalten werden. Sie werden dann zu müde und abgespannt sein, um ihr eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen. Auf diese Weise verirren und demoralisieren die Herrschenden die Bevölkerung zu einem Grad, bei dem sich, >>wenn man mit zu viel Optionen konfrontiert ist, in hohem Maße Apathie einstellen wird<<.²³  (S. 52Abs3 - S.53) 

- Machtübertragung an die vereinten Nationen. Indem sie die vereinten Nationen handhaben, die dafür schon bereitstehen, planen sie diese zunächst noch zu einer zurückhaltenden, später aber faktischen Weltregierung auszubauen und von der >>Welt-Bürgern<< eine direkte UN-Steuer einzutreiben. (S. 53. Abs 4)

Mächtige Genossen
Um zu begreifen, wer die Führung der NATO, der größten Militäroperation der Welt oder der Weltarmee dieser Tage in den Händen hält, muß man sich nur die Generalsekretäre der NATO vor Augen führen, die dem Bilderberg-Club angehört haben: Joseph Luns (1971-1984), Lord Carrington (1984-1988), Manfred Wörner (1988-1994), Willy Claes (1994-1995), Javier Solana (1995-1999), Lord Robertson (1999-2004) Jaap G. de Hoop Scheffler (seit 2004). Wie leicht ist es, mit diesen militärischen Verbindungen und einer Armee an der Hand die Bilderberg-Politik in Gebieten wie dem Persischen Golf, dem Irak, in Serbien, Bosnien, im Kosovo, in Syrien, Nordkorea, Afghanistan und so weiter durchzusetzen. (S. 46 ABS. 3)



Tatsächlich wurde während den letzten Tagen der Einführungskonferenz im Jahr 1954 (S. 8 des Allgemeinen Berichtes) vom Bilderberger Leitungsausschuß ein Vorschlag eingereicht, wodurch die Europäische Verteidigungs-Gemeinschaft mit dem Ziel in der NATO integriert werden sollte, >>als zentrales Entscheidungsorgan zu dienen, das in der Lage wäre, Aktionen sowohl im politischen und wirtschaftlichen als auch im militärischen Bereich durchzuführen<<. Damit beschlossen die Bilderberger die NATO als Kontrollorgan der europäischen Angelegenheiten zu nutzen.
Auch US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld und Irlands General Peter Sutherland (ein ehemaliger EG-Kommissar und Vorsitzender von Goldman Sachs und British Petroleum) sind aktive Bilderberger. Im Jahre 2000 verdiente sich Rumsfeld und Sutherland etwas Taschengeld, indem sie zusammenim Aufsichtsrat der schweizerischen Energiegesellschaft ABB Platz nahmen. Ihr geheimes Bündnis wurde öffentlich bekannt, als sich herausstellte, daß ABB einem aktiven Mitglied der >>Achse des Bösen<< - Nordkorea - zwei Leichtwasserkernreaktoren verkauft hatte. Natürlich hatte das British Petroleum nicht schon damals an die große Glocke gehängt, als die Gesellschaft ihre Öffentlichkeitsinititiative >>Sicherheit zuerst>> propagierte.

Jeder britische Primierminister der letzten 30 Jahre hat sich gezwungen gesehen, die Bilderbergkonferenzen zu besuchen. In der Tat ist der Bilderberclub in Wirklichkeit eine Kreation des MI6 unter Anleitung des königlichen Institutes für Internationale Angelegenheiten. >>Es war der Plan des britischen Geheimdienstes, Joseph Rettinger, der später einer der entscheidenden Gründungsväter der europäischen Bewegung werden sollte, dazu zu bewegen, die Bilderberg-Gruppe als den eigentlichen Makler der Macht, hinter den verschiedenen Regierungen Europas und der vereinigten Staaten zu organisieren.>> 19

>>Rettinger wurde heimlich mit Geld aus dem US-Außenministerium versorgt und durch massive Zuwendungen von Thomas Braden, dem Kopf der Abteilung Internationale Organisationen der CIA, flüssig gehalten.<<20
Die Idee stammte von Alastair Buchan, einen Vorstandsmitglied des RIIA und des sogenannten Runden Tisches, der auch der Sohn von Lord Tweedsmuir und Duncan Sandys war - einem prominenten Politiker und Schwiegersohn des späten Winston Churchills. Dieser wiederum war mit Rettinger, einem Jesuitenpriester und 33.-Grad-Freimaurer, befreundet. Die britische Zeitung The Observer berichtete in ihrer Ausgabe vom 7. April 1963 das Folgende: >>Diese Leute (die Bilderberger) behaupten, dass die Zukunft den Technokraten gehöre, weil unter ihnen das Gerücht umgeht, die schwerwiegenden Fragen der internationalen Angelegenheiten seien zu delikat, als dass man sie in den Händender Diplomaten belassen könne. Allerdings zeigt die >Geheimniskrämerei> ihrer Debatten, das sie nur das Eine anstreben: Die tatsächliche Beherrschung der Völker dieser Welt, und zwar dadurch, dass sie sich bedeckt halten und die Regierungsverantwortung und die Regierungsverantwortung in den Händen mickriger Politiker belassen.<< (S.47 Abs2 – S.48)


Fotos vom Abflug in Samedan - Airport Engadin

15:50Uhr.
Eine kleine Eskorte begibt sich auf sich aufs Rollfeld.




Der Fahrer umläuft zügigst den Wagen, dessen Hintertür sich bereits öffnete und Alexei Mordaschow ist bereits ausgestiegen.
Wenige Augenblicke später steigt eine Frau mit einer schwarzen HandtascheTasche aus dem Wagen.





















Man erkennt deutlich eine weitere Frau mit rotem Mantel und schwarzen Haaren aus dem Wagen steigen.
Die Personen begeben sich nacheinander in den Jet.






















































Alexei Alexandrowitsch Mordaschow steigt als letzte Person der Abreisenden ein, nachdem er letzte Gepäckstücke aus dem Kofferraum des VW-Transporters holte.






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