Samstag, 26. März 2011

Lebensmittelkrieg GVO´S im Honig

Der folgende Beitrag beginnt mit der britischen Königsfamilie, die für meinen Geschmack etwas zu gut in diesem Beitrag wegkommt. Man bekommt den Eindruck, dass die Windsors (oder doch besser Sachsen-Coburg-Gotha) sich um das Wohl der Gesellschaft sorgen. Andere Quellen zeigen jedoch, dass es sich hier viel eher um eine äußerliche Gutmenschenfassade handelt, die in der Presse natürlich gut ankommt. Aber wie sollen wir dann die folgenden Zeilen interpretieren?

“Wenn ich wiedergeboren würde, dann würde ich mir wünschen als Killervirus auf die Erde zurückzukehren um das menschlichen Bevölkerungsniveau zu reduzieren.“ Prince Philip, Duke of Edingburgh, Patron of the World Wildlife Fund
Am Ende des Beitrages gibt es weiterführende Links zur Thematik Eugenik, Überbevölkerungslüge und der Gentechnikseilschaften in Deutschland. Und genau hier liegt der entscheidende Punkt. Die Imkerei in Deutschland ist gefährdet.
„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“

Albert Einstein
Worauf der TV-Beitrag aber überhaupt nicht im Geringsten eingeht, sind die Netzwerke von Verbraucherzentralen und Gentechfirmen in Deutschland. Deshalb empfehle ich nochmals den Beitrag von Jörg Bergstedt, der auf diesem Gebiet im deutschsprachigen Raum Pionierarbeit geleistet hat! Der gute Mann sitzt momentan leider im Gefängnis, denn Gutes wird in diesem Lande schon lang nicht mehr belohnt! Nur die, die vorgeben Gutes zu tun...

Nun immerhin greift das ZDF die Thematik überhaupt mal auf, aber ich bitte euch, was soll es bringen einen menschenverachtenden Psychopathen, der nur die Gutmenschen mimt, Honiggläser zu schicken? Wirklich das ist wahrer britischer Humor...



Videobeschreibung: 
Der Gerichtshof der Europäischen Union hat sich derzeit mit einem Vorabentscheidungsersuchen aus Bayern zu beschäftigen, in dem es um Honig und Pollen geht, in dem gentechnisch veränderte Proteine aus einem in der Nachbarschaft gelegenen Genmais-Feld festgestellt wurden. In diesem Verfahren vor dem EuGH hat nun der Generalanwalt des Gerichtshofs seine Schlussanträge vorgelegt. Hiernach bedarf Honig, der Pollen des Maises MON 810 enthält, als aus genetisch veränderte Organismen (GVO) hergestelltes Lebensmittel einer Zulassung für das Inverkehrbringen.

Die Richtlinie 2001/181 bestimmt, dass genetisch veränderte Organismen nur absichtlich freigesetzt oder in den Verkehr gebracht werden dürfen, wenn eine Genehmigung hierfür vorliegt. Nach der Verordnung Nr. 1829/20032 bedürfen zur Verwendung als Lebensmittel/in Lebensmitteln bestimmte GVO, Lebensmittel, die GVO enthalten oder aus solchen bestehen, sowie Lebensmittel, die aus GVO hergestellt werden oder Zutaten enthalten, die aus GVO hergestellt werden, einer Zulassung.


Gerichtshof der Europäischen Union, Schlussanträge des Generalanwalts vom 9. Februar 2011 -- C-442/09
bis bald & Guten Appetit


Weitere Informationen:
Hurra - Die Plastikinsel - Lösung für die Überbevölkerung
Windsor, Bilderberg und die Neue Weltordnung
Michael Leitner im Interview mit dem Anti-Gentech-Aktivisten Jörg Bergstedt
Die Seilschaften deutscher Gentechnik

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

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