Donnerstag, 10. Februar 2011

Flugscheiben und andere Geheimwaffen Teil 1 – Kosmische Verschwörung oder irdische Täuschung?

Gastbeitrag

Autor: Hagbud Seleyn
10. Februar 2011


„Aus dem Dunkel des Ungewissen stoßen sie plötzlich hervor: Fliegende Untertassen – UFOs – Die letzte Geheimwaffe des Dritten Reiches. Invasoren aus den Tiefen des Weltalls? Oder Produkt überspannter Fantasie? Und doch, zumindest hat es sie gegeben, die Flugscheiben, die oft nebulös angekündigte Wunderwaffe die das Schicksal Deutschlands noch hätte wenden sollen.“

Norbert Jürgen-Ratthofer, 'UFO - Das 3. Reich schlägt zurück?'

Vorweg möchte ich erwähnen dass dieses Thema an sich und die Quellen die ich verwende, von manchen Lesern möglicherweise als „politisch unkorrekt“ angesehen werden, darauf kann ich jedoch keine Rücksicht nehmen. Die Öffentlichkeit muss endlich über diese Geheimprojekte und die damit verbundene Jahrzehnte lange Täuschung informiert werden, nicht zuletzt deshalb weil diese geheimen Technologien für eine gigantische False-Flag-Attacke eingesetzt werden könnten.

Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass sich natürlich nicht alle unbekannten Objekte und Phänomene auf irdische Technologie zurückführen lassen, sondern bestenfalls mit Theorien der modernen Psychologie erklärbar sind. Zu diesem Thema empfehle ich das Buch „Cosmic-Trigger“ von Robert Anton Wilson.

Diese Artikel-Serie soll sich speziell mit dem seit den 1940er Jahren beobachteten UFO-Phänomen beschäftigen. Zu UFO-Sichtungen in früheren Zeiten, die meistens mit der Theorie der Prä-Astronautik erklärt werden, möchte ich das Buch „Götterwagen und Flugscheiben“ von Gilbert Sternhoff und Mathias Kappel empfehlen, in dem die Theorie der Prä-Astronautik widerlegt und durch die neue Theorie der Prä-Aeronautik ersetzt wird.

Seit ca. 70 Jahren machen unbekannte fliegende Objekte den Luftraum und auch die Meere unsicher, welches Geheimnis steckt dahinter?

Der 2001 ermordete, ehemalige Navy-Unteroffizier Williom Milton Cooper wurde selbst Zeuge eines aus dem Meer aufsteigenden UFOs. Während seiner Geheimdienstzeit hatte er auf einem Stützpunkt in Hawaii Einblick in Top-Secret Dokumente in denen über einen angeblichen Kontakt der US-Regierung mit Außerirdischen berichtet wurde.

In seinen Buch „Die Apokalyptischen Reiter“ schreibt er dass in den USA zwischen dem Januar 1947 und dem Dezember 1952 wenigstens 16 außerirdische Raumschiffe abgestürzt und gelandet sein sollen, angeblich wurden 65 außerirdische Körper und 1 lebender Außerirdischer gefunden. Er berichtet auch von einem Packt der US-Regierung mit einer überlegenen außerirdischen Zivilisation, wodurch die Regierung selbst in den Besitz der UFO-Technologie gelangt sein soll.

Cooper, der aufgrund seiner eigenen Sichtung von der Existenz der UFOs überzeugt war, revidierte später seine Ansichten über deren außerirdischen Ursprung. Er kam zu dem Schluss dass die vermeintlich geheimen Dokumente die er und andere Personen gesehen hatten, nur Teil eines riesigen Mind-Control-Projekts waren, wodurch eine fiktive außerirdische Bedrohung aufgebaut und die ahnungslose Bevölkerung in Angst versetzt werden sollte.

Seit mindestens 1917 soll ein Plan existieren, mithilfe einer inszenierten außerirdischen Bedrohung eine „Neue Weltordnung“ zu installieren. Wie die amerikanische Bevölkerung reagiert wenn in den Nachrichten plötzlich von einer Invasion durch Außerirdische berichtet wird, konnte beobachtet werden als im Jahr 1938 das Hörspiel „Krieg der Welten“ im Radio aufgeführt wurde. In den Städten in denen die Radiosendung zu hören war, brachen die Menschen in Panik aus und strömten bewaffnet auf die Straßen um die außerirdischen Invasoren zurückzuschlagen. In einer Stadt zerstörten die Bewohner sogar ihren eigenen Wasserturm, weil sie ihn für einen der „Tripods“ hielten, wie sie im Hörspiel beschrieben wurden. In New York brach am nächsten Morgen der Aktienmarkt zusammen, mehrere Menschen begingen sogar Selbstmord. Daraufhin wurde im Kongress ein Gesetz verabschiedet, dass derartige Ausstrahlungen in Zukunft verbietet. Laut Cooper soll es sich bei der Radiosendung um eine gezielten Aktion gehandelt haben, um die Reaktion der US-Bevölkerung auf ein solches Szenario zu testen.

Auch die offiziellen Raumfahrtprojekte der NASA, wie die Apollo-Missionen oder die Marssonde Pathfinder, sind laut Cooper nur Projekte zur Täuschung der Öffentlichkeit. Eines Tages, so Cooper, soll behauptet werden man hätte eine außerirdische Zivilisation entdeckt und herausgefunden dass die Menschheit selbst von Außerirdischen geschaffen und auf die Erde gebracht wurde.

In einer seiner Radiosendungen sagte Cooper:

„Wie könnte das Christentum oder irgend eine andere Religion überleben, wenn der Weltöffentlichkeit ein glaubwürdiger Beweis dafür präsentiert wird, dass die Menschheit nicht von Gott sondern von einer außerirdischen überlegenen Rasse aus einer anderen Welt erschaffen wurde? Und dass sie uns besitzen und geformt haben, seit Anbeginn unserer Existenz? Und das ist der wirkliche Zweck der UFO-, Fliegende Untertassen-, und Entführungsberichte, bei denen es sich um die Endresultat von Mind-Control Experimenten handelt. Die Technologie existiert, Ladys und Gentleman, ich habe sie selbst gesehen, die US-Regierung und wahrscheinlich verschiedene andere Regierungen besitzen und benutzen sie. Ich habe diese Dinger am Himmel gefilmt, ich habe gesehen wie sie in geheime Testgelände der US-Regierung heraus und herein geflogen sind. Ich habe mit Leuten gesprochen die im Geheimen an diesen Projekten gearbeitet haben. Ihre Namen kann ich niemals veröffentlichen, ich kann nur einen Teil von dem berichten was ich von ihnen erfahren habe, würde ich mehr enthüllen dann könnte man sie identifizieren und sie würde vom Angesicht der Erde verschwinden für das was sie mir erzählt haben. Es ist wirklich eine kaum vorstellbare Technologie, aber sie stammt nicht von irgendwelchen Außerirdischen.“

Doch wenn nicht im Weltall, wo dann liegt der Ursprung für die Technologie dieser unkonventionellen Flugobjekte? Aufschluss darüber geben Nachrichtenmeldungen aus der Zeit des 2. Weltkrieges.

Die ‘New Orleans Item’ und der ‘Washington Star’ druckten am 13. Dezember 1944 ein Telex der AP-Presseagentur mit folgendem Wortlaut:

„(Associated Press) Paris, 13. Dezember (1944)
Da die Alliierten an der Westfront weitere Fortschritte machten, haben die Deutschen ein neues Mittel in den Kampf geworfen - rätselhafte, silberne Kugeln, die in der Luft schwimmen. Piloten berichten über Sichtungen dieser Objekte, die einzeln oder in Trauben auftreten. (Der Zweck dieser ‘Schwimmer’ ist nicht ganz klar. Es ist möglich, daß es sich um ein neues Luftabwehrmittel oder eine Abwehrwaffe handelt)“

Die Presseagentur ‘Reuter’ berichtete am gleichen Tag:

„OBERSTES HAUPTQUARTIER, Dez. 13 (Reuter) - Die
Deutschen haben in der Weihnachtszeit im Stillen eine geheime Waffe gebaut. Die neue Erfindung ist offenbar eine Luftverteidigungswaffe, ähnlich den riesigen Glaskugeln, die die Weihnachtsbäume schmücken. Es war keine Information darüber erhältlich, was diese Kugeln wie Sterne im Himmel hält was in ihnen ist oder was vermutlich ihre Absicht sein könnte.“


Die ‘New York Times’ veröffentlichte am 14.12.1944 folgende Meldung:

„SCHWEBENDER GEHEIMNISVOLLER BALL IST NEUE
LUFTWAFFE DER NAZIS
Oberstes Hauptquartier, Alliierte Expeditionstruppe, 13. Dez. - Eine neue deutsche Waffe ist an der westlichen Front erschienen, das wurde heute enthüllt. Flieger der amerikanischen Luftwaffe berichteten, daß ihnen silberfarbene Kugeln in der Luft über deutschem Gebiet begegnet sind. Die Kugeln begegneten ihnen einzeln oder in Schwärmen. Manchmal sind sie fast durchsichtig.“


Diese neuen deutschen Geheimwaffen wurden von den Amerikaner zunächst als „Foo-Fighter“ (frei übersetzt: „feindliche Kampfflieger“) später dann als „Ghost-Rockets“ (Geister-Raketen) bezeichnet. Ab 1947 gab man ihnen den Spitznamen „Flying Saucer“ (Fliegende Untertasse) und noch später die Bezeichnung „UFO“: unidentified flying Objekt (Unidentifizierte fliegende Objekte)
Der Ausdruck „Fliegende Untertasse“ geht wahrscheinlich auf den Privatflieger Kenneth Arnold zurück, der 1947 nahe Washington neun fremde Flugobjekte beobachtete die er gegenüber Presseleuten als untertassenähnlich beschrieb.

Cordon Creighton, ehemaliger englischer Diplomat, später beigeordneter Direktor der Zeitschrift: „Flying Saucer Review“, erklärte in einem Interview über seine erste UFO-Sichtung folgendes:

„Das war tatsächlich in China, 1941. Damals war ich Erster Sekretär bei der britischen Botschaft Ich machte gerade einen Spaziergang an den Ufern des Yangtsekiang, als wir plötzlich eine ‘fliegende Untertasse’ sahen.... Drei Jahre später, 1944, war ich in den Vereinigten Staaten, in New Orleans. Und ich las in den Zeitungen die Berichte über den Krieg in Europa. Was mich dabei in Erstaunen versetzt hat, ist, daß die Piloten von Jagdflugzeugen oder Bombern von einer Verfolgung durch Feuerkugeln sprachen. Damals habe ich angefangen, Zeitungsausschnitte über die ‘fliegenden Untertassen’ zu sammeln. Aber 1944 nannte man sie noch nicht so, das kam erst 1947.“

Ein Oberstleutnant aus Österreich berichtete gegenüber der HUGIN-Gesellschaft (Herausgeber verschiedener Schriften zum Thema Flugscheiben) von einer Sichtung 1944 in Frankreich:

„Ende 1944 befand sich besagter Oberstleutnant mit seiner Einheit in der Nähe von Metz, Frankreich, auf dem Rückzug nach Deutschland. Am Himmel beobachteten sie einen in Richtung Deutschland fliegenden amerikanischen Bomberverband, der wie üblich Einsatzbefehl zur Bombardierung deutscher Städte hatte. Plötzlich sah R. M. und auch seine Kameraden, wie ein heller Lichtpunkt in diesen Bomberpulk hineinflog, und innerhalb desselben in schnellen Zick-Zack-Flügen manövrierte. In wenigen Augenblicken fielen etwa 15-20 Maschinen aus dem Verband heraus und stürzten brennend ab. Die allgemeine Reaktion auf dieses Ereignis war: ‘Endlich kommen die Wunderwaffen.’ (In der deutschen Propaganda der letzten Kriegsjahre wurden immer wieder als „Wunderwaffen“ bezeichnete Geheimwaffen angekündigt, Anm. Hagbud). Aber die Wunderwaffen kamen nicht, zumindest nicht um den Kriegsverlauf zu beeinflussen.“

HUGIN schreibt:

„Es könnten hier noch verschiedene Berichte über diese Foo-Fighter (feindliche Kampfflieger) der Kriegsjahre angeführt werden. An fast allen Frontabschnitten wurden sie von deutscher wie von alliierter Seite beobachtet Sie erschienen über Truppenansammlungen, über Kriegsschiffen, über Flugplätzen, über Hafenanlagen, über Frontabschnitten und beobachteten die jeweiligen Kämpfe. In der Regel zeigten sie ein deaktives Verhalten. Flogen aber auch gelegentlich in alliierte Bomber- und Kampfverbände hinein, stifteten dadurch große Verwirrung, die Verbände kamen zur Auflösung, sodann verfolgten sie Einzelmaschinen und umkreisten diese.“

Derartiger Flugkörper wurden in Deutschland nachweislich gebaut und waren spätestens in den 40er Jahren einsatzbereit. Diese als Flugscheiben oder Flugkreisel bezeichneten Fluggeräte wurden von verschiedene Gruppen und Personen, teilweise unabhängig voneinander, mit unterschiedliche Antriebstechniken entwickelt.

Der Autor der sechsteiligen Serie „Geheimwaffe UFO“, Norbert Jürgen-Ratthofer, unterteilt das deutsche Flugkreiselprojekt in 4 Teilprojekte:

1. das 'Schriever-Habermohl-Projekt' die Geheimhaltungsstufe I (streng geheim) [Basierend auf den Erfindungen des Ingenieurs J. Andreas Epp, Anm. Hagbud]

2. das 'Miethe-Projekt' die Geheimhaltungsstufe II (=strengste Geheimhaltung) [Ebenfalls auf der Grundlage von Epps Konstruktionen, Anm. Hagbud]

3. das 'Schauberger-Projekt' die Geheimhaltungsstufe III (=allerstrengste Geheimhaltung) und

4. das 'Projekt X' (nur so benannt, weil sich der Projektleiter nicht mehr sicher eruieren läßt) die
Geheimhaltungsstufe IV (=absolute Geheimhaltung)“

Zu Punkt 4. schreibt er weiter:

„Das Flugkreiselprojekt X.
Unter der Obhut des Deutschen Reichsforschungsamts begann Ende 1939 ein damals 30- bis 35jähriger deutschsprachiger Techniker und Erfinder mit auf den Versuchen des 1937 verstorbenen berühmten italienischen Physikers Marconi aufbauenden Elektrogravitations-experimenten. Dieser junge Wissenschaftler war möglicherweise ein Schüler Marconis ...“

Bei Projekt 1 und 2 handelt es sich um Turbinen getriebene Geräte, während Projekt 2 und 3 auf einer Technologie beruht die ich an dieser Stelle als „Anti-Gravitationsantrieb“ umschreiben möchte. Auf die technischen Einzelheiten werde ich in den folgenden Teilen dieser Artikel-Serie genauer eingehen.

Doch was wurde aus diesen deutschen „Wunderwaffen“ nach Ende des Krieges? Verschiedene Regierung scheinen in den Besitz der Flugscheiben gelangt zu sein. Wann, Wie und Wo dies geschehen ist, lässt sich jedoch nicht abschließend klären.

Seit etwa 1945 wurden scheibenförmige Fluggeräte in Amerika, der Sowjetunion und England experimentell erprobt. Später z.B. auch in Japan, Frankreich und Österreich. Ob es sich dabei um erbeutete deutsche Technik oder um eigene Konstruktionen gehandelt hat, ist fraglich.

1947 stellte die US-Navy ihr erstes, propellergetriebenes, halbwegs rundes Flugzeug der Öffentlichkeit vor. Es war die V 173 „Flying Pancake“, zu deutsch „fliegender Pfannkuchen“:


Frank Edward, der in den 50er Jahren in den USA zu einen der drei beliebtesten Radiosprechern zählte, schrieb über dieses Fluggerät in seinem Buch „Fliegende Untertassen – eine Realität“:

„Mit zu geringer Antriebskraft versehen, war er bei den ersten Testen bereits veraltet. Seit dem befindet er sich im Smithsonian Museum.“

Ein weiteres Projekt war die sogenannte „AVRO-Disc“. Es handelt sich dabei um eine Art Luftkissenfahrzeug, auch dieses Gerät kam über das experimentelle Stadium und über 1,20 m Höhenflug nicht hinaus:


Die Tatsache dass diese vermeintlichen Geheimprojekte so großzügig an die Öffentlichkeit getragen wurden, lässt darauf schließen dass es sich dabei eher um Täuschungsmanöver als um technische Errungenschaften gehandelt hat. Welche Projekte unter wirklicher Geheimhaltung stattgefunden haben, lässt sich nicht genau klären. Im Anhang seines Buches veröffentlichte William Cooper diese Zeichnung eines amerikanischen Flugkreisels:


Die handschriftliche Eintragung unter der Zeichnung lautet: „nachgebautes außerirdisches Fahrzeug“, der Name des Urhebers ist geschwärzt. Wie ich in einem späteren Teil dieser Artikel-Serie noch zeigen werde, weißt diese Zeichnung Ähnlichkeiten zu deutschen Flugscheibenkonstruktionen auf.

Es sollte nicht unerwähnt bleiben dass anscheinend bis zu einem gewissen Zeitpunkt, Augenzeugen die nicht nur Flugscheiben sondern auch deren Besatzung begegnet waren, davon berichteten dass die vermeintlich außerirdischen Wesen wie ganz normale Menschen ausgesehen und sogar irdische Sprachen gesprochen hätten.

In seinem Buch „Astrobiologie – Organisches leben im All? Neue Forschungsmethoden beantworten eine alte Frage“ schreibt Joachim Herrmann:

„An sich ist es geradezu ein Witz, daß die verschiedenen ‘Kontaktpersonen’, die schon UFOs haben landen sehen wollen, immer Wesen fremder Gestirne aussteigen sahen, die genauso ausgesehen haben wie der Kollege oder die Kollegin vom Büro nebenan. Die angeblich auf der Erde bisher gelandeten Planetenwesen ähneln nach Auskunft aller ‘Kontaktler’ dem europäisch-nordamerikanischen Typ weißer Rasse. Es ist bisher noch kein einziger schwarzer, gelber, roter, blauer oder grüner Planetenmensch gesichtet worden. Die Körpermaße entsprechen genau den unsrigen. In diesem Punkt dürfen wir sogar noch weiter gehen als die Vertreter der UFOlogie. Es wäre doch geradezu absurd anzunehmen, daß intelligente Wesen von fremden Welten solche überraschende Ähnlichkeit mit uns zeigen.“

Erst später wurden die UFO-Besatzungen als „grüne Männchen“, „affenähnlich“, „ganz behaart“ „zwergenähnliche“ usw. beschrieben.

Doch ab wann wurden die irdischen „Nazi-Geheimwaffen“ zu außerirdischen Flugkörpern? Der Autor der Schriftenreihe „Geheime Wunderwaffen“ schreibt in Band 2 im Kapitel „‘UFOs’ - In den Weltraum verlegt“:

„Mit den Begriffen: „Außerirdische Wesen“, „UFOs kommen aus dem All“, „Extraterrestrische Besucher“, usw. ist unlösbar der Name Donald E. Keyhoe verknüpft. Man könnte ihn daher völlig zutreffend auch als den Vater der Außerirdischen-Theorie bezeichnen. (…) Mit dem verstärkten Auftreten der sogenannten Untertassen in den ersten Jahren nach dem zweiten Weltkrieg, machte sich in den Führungsstäben des US-Militärs Nervosität, Unsicherheit und Unentschlossenheit bezüglich der Abwehrmöglichkeiten einerseits, und der Haltung gegenüber der eigenen Bevölkerung andererseits bezüglich der Frage: Was soll man der Öffentlichkeit nur sagen?, stark bemerkbar. (…) Major Keyhoe war es, der Ende der vierziger Jahre, als immer mehr Amerikaner an die Existenz fliegender Untertassen glaubten, die rettende Idee des Luftwaffen-Geheimdienstes (ATIC) aufgriff. (…) Die anfängliche und auch verständliche Abneigung des Pentagon gegen diese neue Weltraum-Theorie - man wollte nach wie vor stur bei der bisher betriebenen Leugnung bleiben - wandelte sich mehr und mehr zu Keyhoe’s Gunsten. (…) Mit Büchern, Artikeln und Vorträgen hat er diese Theorie lediglich in die Weltöffentlichkeit getragen, die eigentliche Idee dazu stammt wohl vom US-Luftwaffen-Geheimdienst (ATIC) selbst. (…) In den sechziger und siebziger Jahren wurden dann solcherart frisierter Berichte mit Monstern, affenähnlichen Wesen, grünen Männchen und vielem Unsinn mehr - Grundlage für Filmschinken und Horror- Streifen a la Hollywood. Weltweite Angst weckend - gegenüber den ‘himmlischen Brüdern’ oder den ‘Vorboten eines NEUEN ZEITALTERS’ wie diese in UFO-Kreisen schon genannt werden - das wurde zur neuen Hollywood-Devise.“

Wer auch immer dahinter steckt, Tatsache ist: Die UFOs fliegen noch heute!

Fortsetzung folgt!

Anhang:











Quellen:

„Geheime Wunderwaffen Band 1 – Zerrbild zwischen Täuschung und Tatsachen“, D.H. Haarmann, Eigendruck der HUGIN-Gesellschaft f. pol. phil. Studien e.V.

„Geheime Wunderwaffen Band 2 – … und sie fliegen doch!“, D.H. Haarmann, Eigendruck der HUGIN-Gesellschaft f. pol. phil. Studien e.V.

„Die Apokalyptischen Reiter“, Milton William Cooper, Michaels-Verlag, ISBN: 3-89539-285-5

„Hour of the Time“, Radio-Show von William Cooper, Broadcast vom 22. August 1997, http://www.youtube.com/watch?v=45aeUdq9Zj0

„Hoax Alien Invasion Planned - Bill Cooper“, Video-Clip mit Ausschnitten aus „Hour of the Time“, Datum der Ausstrahlung unbekannt,
http://www.youtube.com/watch?v=_ULQeeV4_HI

„Die deutschen Flugscheiben-Konstrukteure“, Interview mit Dipl. Ing. Andreas Epp und Walter Schauberger, DVD, Sternentorverlag LTD, ISBN 3-931695-66-2

„UFO-Dokumentensammlung“, ca. 200 Presse-Berichte aus 4 Jahrzehnten, HUGIN-Gesellschaft f. pol. phil. Studien e.V.

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