Sonntag, 9. Januar 2011

Der Irrsinn des Wassersparens in Deutschland

Auf einem meiner Videos (Hexenjagd im Europäischen Parlament 1) auf YouTube las ich ein mal folgenden Kommentar
"Was soll an einem Einheitsstaat denn so schlecht sein?"
Bereits die heutigen politischen Entwicklungen innerhalb der EU, welche eben genau solch ein Staat anstrebt, geben darauf vielfältigste Antworten, welche aufzeigen, welche Tücke so ein Einheitsstaat mitbringt.

Nur mal ein paar Stichworte

1.  Todesstrafe (oder auch Niederstreckung bei Aufständen) durch undemokratische Einführung des Lissabonvertrages

2. Mehr und mehr Verlust staatlicher Souveränität, wie im Bereich der Finanzpolitik.

Und dann sind da noch die zahlreichen Regulierungen, Vorschriften und Eingriffe in die Wirtschaft, deren Folgen anfangs schwer absehbar sind, aber die in ihrer Gesamtheit ein klares Bild zeichnen.

Das eine zentrale Behörde keine sinnvollen Beschlüsse für 27 Länder schließen kann, da es einfach in der Logik liegt, dass man niemals den Bedingungen und Bedürfnissen von so vielen Staaten auf einer so großen Fläche gerecht werden kann, zeigt auch der folgende Beitrag.

Wir Deutschen sind ja für jeden Spaß zu haben, ganz besonders wenn etwas das Emblem "ökologisch" oder "umweltbewusst" trägt. Unter diesem Siegel lassen wir uns scheinbar die hirnlosesten Regulierungen aufdrücken. So befinden wir uns zwar wirtschaftlich nicht mehr auf den fordersten Plätzen, aber wenn es um das "Wasser sparen" geht, sind wir unangefochtener Spitzenreiter.

Doch was der angeblichen Nachhaltigkeit und dem Wohlwollen unseres Planeten dienen soll, entpuppt sich als kompletter Schuß in den Ofen.


Videoquelle: Wahrheitsbewegung

Videobeschreibung:
http://www.Wahrheitsbewegung.net - An diesen Bericht sollte man sich erinnern, wenn es um Privatisierung geht, bzw. , "Wasser einen Wert zu geben", wie u.a. vom Nestle Vorstand gefordert wird.

Deutschland ist Wasserspar-Land. Neben einigen wenigen anderen Ländern gibt es kein Land auf der Welt, welche so knickrig mit dem kühlen Nass umgeht. Die Waschmaschinenhersteller überbieten sich gegenseitig in Sachen Wassersparen. Nur: Sinnvoll ist das nicht, ganz im Gegenteil. Kaum ein Land hat mehr Frischwasser zur Verfügung als Deutschland und nutzt so wenig davon.

Es ist interessant, dass in Deutschland ausgerechnet das Gut am meisten gespart wird, welches am meisten vorhanden ist.


Vermutlich liegt die Ursache darin, dass in den 1960er Jahren des letzten Jahrhunderts massive Ängste in dieser Richtung geschürt wurden. Das Ergebnis sitzt tief in den Köpfen.

Lediglich in Sachen Warmwasser ist sparen sinnvoll, denn jeder Liter muss bekanntlich teuer erwärmt werden (meistens mit Öl, Gas oder Strom).
Weitere Informationen:
Wasserprivatisierung
Die räuberische Wasser-Privatisierung

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