Montag, 29. November 2010

Nigel Farage befeuert in Strasbourg

Noch eines der heißen Wortgefechte im EU-Parlament. Diesmal spricht Herr Farage über die direkte EU-Steuer. Direkte EU-Steuer?

Ihr habt richtig gehört, da sich unser Europa so prächtig entwickelt, die Haushalte der europäischen Nationen gedeihen oder sollte ich eher europäische Bundesländer sagen? Naja, wie dem auch sei, bei der glänzenden finanziellen Situation der nationalen Haushalte wie in Griechenland, Spanien usw. wird es doch kein Problem sein den Steuersklaven zur nationalen Mehrwertsteuer, noch mal 5-6% EU-Mehrwertsteuer draufzugeben. Für soziale Unruhen haben wir ja Knüppeljungs und dank Lissabonner Vertrag können die so einen Aufstand ja auch niederschießen, toll was? Da blüht jedem machtgierigen Herrscher das Herz auf, über derartige Gewaltinstrumente verfügen zu dürfen.

Nun habt euch doch nicht so, wir nennen uns proeuropäisch und unsere Machtansprüche passen sich den globalistischen Prozessen und Wettbewerbsbedingungen weltweit an. Sie sind alternativlos. So wird uns jeder noch so hirnrissige zentralistische Masterplan der EU verkauft. Egal ob Wasserverbrauchsregeln, CO-2 Steuer, Euroeinführung oder das Glühlampenverbot. So lange alles zum Wohle der Konzernbosse, äh pardon, natürlich zum Wohle des Klimas und des Planeten geschieht, ist jeder der jene Maßnahmen kritisiert, ein Klimaleugner, ein Antieuropäer und natürlich dann automatisch auch in das antidemokratische Lager zu verfrachten.

Danke liebe EU das du mich auch daran erinnerst, politisch inkorrekte Meinungen sind nicht erwünscht und sie werden jedem der sie äußert gesellschaftliche Nachteile bringen.

Nigel Farage lässt sich aber von den gewissenlosen EU-Bürokraten wenig einschüchtern und die Rechtfertigung von Herrn Barroso ist mehr als lachhaft, dazu empfehle ich auch diesen Beitrag: Farage enthüllt die euronationalistisch-kommunistische Regierung Europas




Weitere Informationen:
EU-Diktatoren planen neue Ausplünderung der Steuersklaven
Widerstand gegen Pläne für EU-Steuer
Farrage: Gegen EU-Steuern
Sommertheater oder kommen bald auch EU-Steuern?  

Warum eine EU-Abgabe gut für den Steuerzahler wäre
(Jeder weiß wohl was passiert, wenn so ein Instrument erst mal in Gang gebracht wurde. Außerdem beantwortet eine angeblich gerechtere Verteilung nicht die Frage, wie sinnhaltig und vorteilhaft die EU-Politik überhaupt noch für ihre Mitgliedsländer ist)
 
Das Superkonto - Der Griff nach den EU-Milliarden
EU soll in Kongo auf "Blut und Eisen" setzen
Orwell’sches Neusprech im Tschad: Militäreinsätze als "Entwicklungshilfe"
Eine fast geheime Armee

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Die Lautstärke ist unglücklich gewählt, der deutsche Sprecher ist zu leise und der O-Ton zu laut, keiner von beiden ist richtig zu verstehen.
Ganz anders die Rede vom 24.11., Artikel vom 26.11. , die ist perfekt synchronisiert.

Das muss nicht als Kommentar erscheinen, ich wollte es nur anbringen.

Mit freundlichen Grüßen!

Soundchiller hat gesagt…

no prob, konstruktive Kritik ist immer willkommen und ich stimme dir zu, ich bin selbst mit 80% meiner selbst eingesprochenen Videos eher recht unzufrieden, aber aus Fehlern kann man auch viel lernen.