Dienstag, 2. November 2010

Klimawandel: Der grösste Betrug des Jahrhunderts?


Klimawandel: Mit religiösem Eifer predigen Politiker und „anerkannte" Klimaforscher die bevorstehende Apokalypse. Propaganda ersetzt Argumente, die Menschen werden in Angst und Schrecken versetzt. An die mittelalterliche Inquisition erinnert der Umgang mit Kritikern -- höchste Zeit zur Aufklärung.

„Ihr müsst widerrufen!" Bei diesem Satz fühlt man sich unwillkürlich ins finsterste Mittelalter zurückversetzt. Sofort denkt man an Folterkammern, brennende Scheiterhaufen und Namen wie Kopernikus, Galilei oder Bruno. Wer allerdings glaubt, dass die Gelehrten des Mittelalters die Letzten waren, die sich mit der ultimativen Aufforderung konfrontiert sahen, der irrt gewaltig.

Pure Blasphemie

Es ist gerade mal ein Jahrzehnt her, dass der österreichische Journalist und Religionswissenschaftler Günther Nenning exakt die gleichen Worte den deutschen Publizisten Dirk Maxeiner und Michael Miersch von einem Podium herab entgegenschleuderte. Und die amüsierten sich darüber auch nur so lange, bis sie erfuhren: Das war ernst gemeint! Welche „Irrlehre" aber hatten sie verbreitet, um den Zorn der Glaubenswächter auf sich zu ziehen?

Es war das Buch „Öko-Optimismus" -- eine Bestandsaufnahme zahlreicher positiver Entwicklungen im Umweltschutz, vom regenerierten Rhein bis zur Rückkehr verloren geglaubter Tierarten. Allein der Titel muss von den Hohepriestern der Neuzeit als pure Blasphemie empfunden worden sein. Ökologie und Optimismus? Das verstieß damals wie heute gegen das Dogma der stets und ständig vom Menschen bedrohten Umwelt. Demnach hat der Mensch gefälligst an allen Übeln dieser Welt schuld zu sein und dafür zu büßen!

Von der Wissenschaft zur Religion

Und wo büßt man für gewöhnlich? In der Hölle natürlich. Was fällt dem interessierten Zeitungsleser dazu ein? Richtig: die Treibhaus-Hölle! Was vor über 100 Jahren ein Forschungsansatz des Schweden Svante Arrhenius zur Erklärung der sich abzeichnenden Erderwärmung war, ist inzwischen zum unanfechtbaren Glaubensgrundsatz verkommen, der sich jedweder sachlicher Auseinandersetzung versperrt.

Arrhenius meinte, das Kohlendioxid (CO2) sei der Verursacher der steigenden Temperaturen, da seine Konzentration in der Luft ebenfalls anstieg. Mittlerweile konnte die Wissenschaft unzweifelhaft belegen, dass in der Erdgeschichte der CO2-Anstieg immer erst nach den Erwärmungen stattfand -- also nicht deren Ursache, sondern höchstens Folge war.

Ahnungslos überzeugt

Das bestreitet heute auch kaum noch ein Klimaforscher. Jedoch ersannen die Apokalyptiker unter ihnen eine neue Theorie, um das Kohlendioxid zu verteufeln -- aber nur das von Menschen durch Verbrennung fossiler Rohstoffe gemachte. Demnach könne die Atmosphäre das „zusätzlich" hineingeblasene CO2 nicht verkraften, wodurch es einen Rückkopplungseffekt mit der Temperatur gebe.
Vereinfacht ausgedrückt: Temperatur steigt -- CO2 steigt -- Temperatur steigt noch mehr usw.

Auch für diese These gibt es keinen Beweis. Man behauptet einfach, alle anderen Ursachen für die Erderwärmung ausschließen zu können, jedenfalls für die in den letzten 30 Jahren beobachtete.

Was dem geneigten Fernsehzuschauer und Zeitungsleser allerdings unterschlagen wird, ist die Tatsache, dass sowohl die Apologeten des Weltuntergangs als auch seriöse Forscher von wesentlichen Klima beeinflussenden Faktoren bzw. deren Auswirkungen nur wenige oder gar keine Kenntnisse haben.

http://www.yoice.net/?page_id=5559

http://www.yoice.net/?cat=1606

Videoquelle und Dank an: http://www.youtube.com/user/stevwars

Keine Kommentare: