Mittwoch, 4. August 2010

Österreichische Regierung will Jane Bürgermeister mit Mafia-Methoden aus dem Verkehr ziehen

 Artikel von wearechangeaustria

Die lächerlichen Versuche der österreichischen Regierung und Pharmalobby, Jane Bürgermeister unter falschen Vorwänden einzusperren, haben nun wieder eine neue Stufe erreicht.

Jeder, der bis jetzt dachte, dass Richter und Staatsanwälte in Österreich nicht fähig sind, die krassesten Mafia-Methoden anzuwenden, um Kritiker der Schweinegrippe-Impfkampagne festzunehmen, sollte noch einmal umdenken.

31. Juli 2010, Jane Bürgermeister (birdflu666.wordpress.com)
Deutsche Übersetzung: Bernhard (We Are Change Austria)

Die Staatsanwältin für Korruption Mag. Katja Wallenschewski schickte mir gestern einen Brief, als Teil eines krassen Versuchs, zu der Strafanzeige, die ich am 23. Juli mit dokumentieren Beweisen über die Manipulation und Korruption der österreichischen Richter eingereicht habe, Anklagen von wildfremden Personen hinzuzufügen.

Nach Wallenschweskis Schreiben vom 27. Juli sind die Anklagen Unbekannter — zwei Personen namens Christine Côte und Heiner Lohmann — unter meinem Namen und unter meiner Geschäftszahl aufgeführt.

Sie müssen das Kleingedruckte auf Seite 2 lesen, um herauszufinden, dass das Schreiben mir mitteilte, dass die Staatsanwaltschaft, welche das Strafverfahren gegen die Richterin Michaela Lauer einstellen ließ, sich eigentlich auf ganz andere Strafanzeigen bezieht — nämlich auf die von Christine Côte, eingereicht am 5. Juli, sowie von Heiner Lohmann, eingereicht am 15. Juli.

http://wakenews.net/Brief_Seite_1.JPG
http://wakenews.net/Brief_Seite_2.JPG
http://wakenews.net/JMBurgermeisterStaatsanwalt100730.pdf

Warum also erhalte ich diesen Brief? Was haben Ihre Anzeigen mit mir und der Geschäftszahl meiner Anzeige zu tun? Es ist davon auszugehen, dass mein Strafverfahren und das der Unbekannten jetzt in der selben Akte geführt werden.

Über Google fand ich heraus, dass Christine Côte eine exzentrische Schweinegrippe-Website betrieben hat, auf der sie auch kritisch gegenüber mir gewesen ist. Ich versuchte gestern über E-Mail (christine.cote@aon.at) mit ihr Kontakt aufzunehmen, doch bekam nur eine Fehlermeldung zurück. Auch auf die Telefonnummer, die unter ihren Namen in Wien geführt wird, erreichte ich sie nicht bzw. bekam keinen Rückruf auf meine Nachricht, die ich ihr auf dem Anrufbeantworter hinterlassen hatte.

Meine Wette ist, dass die Anklagen von Christine Côte und Heiner Lohmann gegen die Richterin Michaela Lauer voller gewalttätiger Drohungen und Hysterie sind, und so wird für die österreichische Polizei die perfekte Ausrede geschaffen, um mich jederzeit verhaften zu können. Sicher ist jedenfalls, das mich dieses Paar von „Schweinegrippe-Aktivisten“ noch niemals kontaktiert hat.

[Anmerkung: Man vergleiche hierzu den Fall Natascha Koch und die Morddrohungen, die die Sigmund-Freud-Klinik plötzlich von unbekannten Dritten erhielt, die mit Natascha Koch in keinster Weise in Verbindung stehen. Zeichnet sich hier ein Muster, ein "Modus Operandi" ab?]

Meine eigene mit dem Stempel der Staatsanwaltschaft bestätigte Strafanzeige, die ich am 23. Juli übergab, ist sehr sachlich: jede einzelne Behauptung von Korruption und Manipulation ist gut dokumentiert und kann von jeden unter diesem Link nachgelesen werden.


Ich habe am 5. und 9. Juli auch Beschwerde im Zivilgericht Wien eingereicht, ebenfalls dokumentiert mit Beweisen für eine systematische Korruption durch Richterin Lauer im Zusammenhang mit dem Erbe meines Vaters und dem Sorgerecht für meine Tante. Nachzulesen in den folgenden Links.

http://wakenews.net/Appeal_Father_1.pdf
http://wakenews.net/Appeal_Father_2.pdf
http://wakenews.net/Appeal_Father_3.pdf
http://wakenews.net/Appeal_Father_4.pdf
http://wakenews.net/Appeal_Father5.pdf
http://wakenews.net/html/burgermeister-rekurs-dok_.html

Sollten die obigen Links nicht funktionieren, schicke ich euch gerne die pdf-Kopien auf Anfrage zu.
Die systematische Korruption scheint durch mich so gut dokumentiert, dass die österreichischen Richter sich offensichtlich sehr besorgt fühlen und zu dem obigen eklatanten Manöver greifen, um mich ins Gefängnis oder unter Verwahrung zu bringen.

Denn sobald nämlich im Akt meiner Strafanzeige irgendwelche Drohungen gegen Richter vorhanden sind, auch wenn es sich wie hier um einen beabsichtigen Fehler von der Staatsanwaltschaft handelt, könnte aus diesen Grund alleine schon, jederzeit die Polizei geschickt werden um mich zu verhaften.
Die Anklage von Christine Côte und Heiner Lohmann mit den Vorwürfen gegen Richterin Lauer habe ich nicht gesehen, aber wahrscheinlich bestätigen sie jedes übliche Klischee über Verschwörungstheorien und Schweinegrippe-Theoretiker als Wahnsinnige.

Die Wahrheit meiner Behauptung, nämlich dass pharmazeutische Unternehmen die Schweinegrippe von Anfang an als übertriebene Pandemie darstellten, wurde von mehreren Stellen bestätigt. Wie der ausführlich zusammengestellte Bericht des Britischen Parlamentsabgeordneten Paul Flynn, den er dem Europarat Anfang Juni vorlegte — http://www.bbc.co.uk/news/10396382 — sowie den renommierten British Medical Journal. 

Deborah Cohen (BMJ Feuilletonredakteur) und Philip Carter dokumentierten einen Report vom 3. Juni, wo Wissenschaftler die Weltgesundheitsorganisation (WHO) davon überzeugten, die Schweinegrippe als Notfallstufe 6 zur weltweiten Pandemie auszurufen, geknüpft an enge finanzielle Bindungen mit den Pharmaunternehmen, welche aus dem Verkauf dieser Impfstoffe davon profitierten. 


Selbst die Mainstream-Medien, deren Unternehmenskultur eine entscheidende Rolle beim verbreiten der Hysterie gespielt haben, veröffentlichten einige Berichte, zur Übertriebenheit der Pandemie. Der Spiegel veröffentlichte dazu einen Bericht mit dem Titel „Chronik einer Hysterie“ im März 2010.


Der Spiegel berichtete außerdem über das Bilderberg-Treffen in Spanien im Juni 2010.


Um nicht einfach als verrückte Verschwörungstheoretikerin hingestellt zu werden, habe ich immer alles gründlich recherchiert und dokumentiert. Forderungen die ich dank meinem Hintergrund als arbeitende Wissenschaftsjournalistin seit Jahren einhalte, wie man sie in Publikationen in Zeitschriften wie Nature findet.

http://www.nature.com/climate/2007/0708/full
/climate.2007.35.html

http://www.nature.com/bioent/bioenews/122004/full
/bioent841.html

http://www.nature.com/bioent/2004/040901/full
/bioent827.html

http://www.nature.com/bioent/bioenews/102004/full
/bioent833.html


Siehe zum Beispiel auch, The British Medical Journal

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC214077/
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC214066/
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1125282/
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC261767/

Reuters

The Scientist
 
Dazu kommt noch der Guardian, der European Voice und American Prospect und noch viele andere Publikationen.

Doch bevor jetzt die nächsten Massenimpfkampagnen oder Pandemien eingeleitet werden, müssen effiziente Aufklärungsjournalisten, die Dokumente über die Korruption der WHO und der nationalen Regierung aufdecken, entfernt und das Internet zensiert werden.

Deswegen wird ein durchdachter Prozess gestaltet, bei dem Richter und Staatsanwälte gemeinsam mit eingebunden sind, um gegen „Schweinegrippe-Aktivisten“ vorgehen zu können.
Die Regierung verfolgt mich, seitdem ich Anfang April 2008 gegen Baxter eine Anklage einreichte, mit dem Beweis, dass die Kontamination von 72 Kilo Saisongrippe mit dem Vogelgrippevirus — geliefert von der WHO — absichtlich passierte, angesichts der Tatsache das die Labors den strengem Biosicherheitsregelungen Level 3 einhalten müssen. 

Auch vom Großteil der österreichischen Mainstream-Medien wurde ich verspottet und verfolgt. Doch benötigt ja jeder Journalist in Österreich, der für österreichische Medien arbeitet, noch eine zusätzliche Regierungslizenz!

Die gleichen Medien aber, schwiegen über den Baxter-Vorfall und auch über die Tatsache, dass die Wiener Staatsanwaltschaft eine Untersuchung bei Baxter wegen der Kontamination des Impfstoffmaterials bestellt hatte. Die Anklage wurde dann aber im September 2009 rechtzeitig fallen gelassen, damit Baxter seine Zustimmung für den Schweinegrippeimpfstoff erhalten konnte.

Nachdem ich auch Anklage auf dem Baxter-Vorfall im April 2009 einreichte, spürte ich sehr schnell den Zorn der Regierung auf mich. Im Mai 2009 musste ich dann rechtliche Schritte ergreifen, gegen die gleiche Richterin Lauer am Gericht Hietzing, die mittels Verleumdung versuchte, mir die Vormundschaft für meinen Vater wegzunehmen, welcher dann am 23. Oktober 2009 in Krankenhaus in Hietzing starb, in denen die Familie Rothschild durch eine Stiftung noch eine aktive Rolle spielt. 

In meiner Strafanklage erklärte ich, dass Lauer möglicherweise für das mächtige Bilderberger Netzwerk und die Pharmalobby arbeitet und verlangte eine Untersuchung dafür. Auch dieselbe Mag. Wallenschewski die jetzt versucht, mich wie eine verrückte Schweinegrippe-Verschwörungstheoretikerin darzustellen, spielte eine Schlüsselrolle bei der Unterbindung einer Untersuchung damals. In diese Akte durfte ich bis heute nicht einsehen. 

Mehr als ein Jahr später, ist der Beweis sogar noch stärker, das Richterin Lauer unter den Befehlen von höheren handelt, welche für die Pharmalobby und das Bilderberger Netzwerk in Österreich arbeiten — ihre nächsten Aufträge werden sein alles Mögliche zu tun, um meine Vermögenswerte und meine bürgerlichen Freiheiten zunichte zu machen, auch wenn sie dazu jedes Gesetz biegen müssten.
Auch der Bundeskanzler Werner Faymann nahm 2008 am Bilderberg-Treffen der weltweiten Schattenelite teil.

Die Bankiersfamilie Rothschild — von vielen als das Herzstück der Bilderberg-Gruppe zusammen mit den Rockefellers — sind aktiv tätig im Krankenhaus Hietzing (Krankenhaus Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel), wo meine Tante und mein Vater so viele Probleme hatten.


Auf der anderen Seite wurde ich von Johan Niklasson hintergangen, dem Webmaster der Internetseite www.theflucase.com sowie www.janeburgermeister.org.

Anfang Juni kehrte ich zu meinem alten Blog birdflu666 zurück, da ich mitbekam wie Johan Niklasson daran arbeitet, meine Internetseiten und meine Arbeit zu sabotieren.

Gegen Ende Juni, gerade als Lauer begann, mir das Sorgerecht zu entziehen, mit der Begründung ich sei eine Verschwörungstheoretikerin, veröffentlichte Niklasson einen Bericht, der zu sinnloser Gewalttätigkeit aufrief, woraufhin die Internetseite als Standort für Terrororganisationen eingestuft wurde.
Er blockierte mir auch den Zugriff mit meinen Anmeldedaten. Deshalb musste ich so schnell wie möglich einen Haftungsausschluss auf meinen Blog birdflu666 stellen, um klar deutlich zu machen, dass dieser Bericht absolut nichts mit mir zu tun hat.

Wir können hier ganz klar sehen, wie Schattennetzwerke an verschiedenen Strängen ziehen, mit dem langfristigen Plan, die Arbeit und sogar das Leben einer Aufklärungsjournalistin zu zerstören.
Aber die Bilderberg-Diener sollten sich eines bewusst sein. Ich bin als freier Mensch geboren worden, ich werde als freier Mensch sterben und ich werde nicht durch ein Gericht von österreichischen Richtern unter Verwahrung gestellt, deren Korruption so gut dokumentiert ist, das es schon an schwarzen Humor angrenzt. Das ist so, als ergäbe man sich der Mafia.

Höchstwahrscheinlich würde ich sowieso nicht lebend aus diesem Gewahrsam entkommen, da diese Leute eigentlich keinerlei Anreiz hätten, mich am Leben zu lassen, nachdem ihre eigenen Verbrechen dokumentiert habe.

Ich lehne es ab, als Gefangene oder Sklavin von den Dienern des internationalen korporativen Bilderberger-Verbrechersyndikats gehalten zu werden, das seine Tentakel so tief in Regierungen der EU und in den USA hat, dass diese für ein mildes Virus Hunderte Millionen von unzulänglich geprüften toxischen Substanzen für ihre Bevölkerungen bestellen und außerdem die gesamte Wirtschaft für die Profite der Banken zerstören.

Es ist jedenfalls besser, Selbstmord zu begehen als ermordet zu werden, nachdem man für einen illegalen Vormundschaftsprozess vom Gericht verhaftet oder missbraucht wurde. Ich habe keine Angst vor dem Tod. Mein Gewissen ist rein. Ich werde nicht eine Minute lebend unter gerichtlicher Verwahrung verbringen.

Ich wurde von einer irischen Mutter geboren, die genauso furchtlos war, wie es schon ihre Eltern zuvor waren, daher schulde ich ihnen nichts Geringeres, als mich gegen diese lächerlichen Diener der Bilderberger und Pharmalobby in Österreich zu stellen – und wenn nötig, auch furchtlos dafür zu sterben.
Ich erinnere mich noch an meine Mutter, wie sie mir erzählte, wie die IRA vor die Füße meiner Großeltern schoss, als sie gemeinsam die Hauptstraße von Sligo, Irland hinunter gingen. Ohne die Menschen zu beachten, die sie jeden Augenblick töten konnten, gingen sie ohne Furcht und Zucken, Arm in Arm weiter. Meine Großmutter, eine O’Hara, unterstützte die IRA, während mein Großvater, ein McGoldrick, ein irischer Offizier war, der die Teilung Irlands unterstützte. Dass sich meine Großmutter mit ihm verlobte, passte der IRA damals überhaupt nicht.

Gott möge mir die Kraft geben, dass auch ich nie zurückweichen oder zusammenzucken werde, genauso wie es meine Großeltern auch schon taten.

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