Dienstag, 27. Juli 2010

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Überall fehlt Geld. Wo geht es bloß hin? (Schaut auf das Gesicht von Jesus). Mal eine andere Weise das Verhalten von Kredit und Schuld auf einen längeren Zeitraum zu betrachten. Genau das ist es auch, was sich in nahe zu allen Staaten unserer globalisierten Wirtschaftsparty abspielt. Jeder Staat ist verschuldet und refinanziert sich durch weitere Schulden, um die alten Schulden bedienen zu können. Das geht so lange gut, wie man dem Geldgeber glaubhaft machen kann, kreditwürdig zu sein. Aber ist es nicht kurios das der Geldgeber eigentlich nur durch einen Schuldner verdienen kann?

Der Geldgeber kann somit gar kein Interesse haben einen schuldenfreien Staat zu haben, denn dann ist er frei von der Schuldkette und somit nicht mehr mehr weiter durch mächtige Geldgeber im Hintergrund beeinflussbar. Schaut man aber auf das Geldsystem, so muss man kein Raketenwissenschaftler sein, das wir bei einen Schuldenberg von 1,8 Billionen Euro, diesen selbst in 10 Generationen nie und nimmer abtragen könnten. Jeder Politiker der sagt wir müssen sparen ist ein Lügner, Träumer oder Dummkopf!

Es gibt Ökonomen die der Meinung sind das wir allein mit der Mehrwertsteuer die meisten Staatsausgaben tragen könnten. Und ich meine keine Diäten, Zinslasten, Eu-Abgaben. Fakt ist, dass der Schuldenberg stetig wächst und das das nicht in alle Ewigkeit fortgesetzt werden kann.

Wie lange das noch gut geht? In Europa ist Deutschland momentan die letzte Kuh die gemolken wird. Aber dafür wandelt sich mit dem letzten Zyklus des Wirtschaftssytems meist auch das Gesellschaftliche. Nun was viele nicht verstehen, dass Geld hat seinen Zweck zu großen Teilen erfüllt. Die Versklavung, Knechtung und Enteignung der Menschheit. Aus diesem Grund wird sich mit dem Gesellschaftlichen Wandel ebenso ein Geldsystemwandel eintreten.

Aber bitte lasst euch hier nicht von der erst Besten Idee einlullen. Viele  glauben mit einer simplen Musterlösung alle Probleme aus der Welt zu schaffen. Aber wenn ich nicht bis zu den Ursachen des aktuellen Übels im Geldsystem vorgestoßen bin und ich meine hier nicht den Zins, wie sich einige Jünger auf diese Stellschraube fixiert haben, der Zins ist eher eine Art Brandbeschleuniger, aber man sollte das auch nicht zu sehr Verallgemeinern. Nüchtern betrachtet ist ein Zins ein Parameter um den Geldfluss zu steuern, also bleibt eben die Frage, wo das Geld hin fließt, dann kann man auch verstehen wer hier profitiert.

Noch entscheideneder ist aber eben die Strukturierung des Geldsystems, das Monopol der Zentralbanken, welchen einen unermesslichen Einfluss auf das gesamte weltweite Geldsystem ausüben. Ebenso sollte betrachtet werden, dass Privatbanken durch den Mindestreservesatz Kreditgeld aus dem Nichts schöpfen, dafür aber vom Kreditnehmer reale Sicherheiten verlangen. Hier wird die Enteignung diesen perversen Spiels augenscheinlich.

Welche erquickenden Ideen nun selbst Großkonzerne wie die Telekom entwickeln, um ihren Einnahmen zu erweitern, ist in kesser Mundart in diesen YouTubebeitrag kommentiert.



Weitere Informationen:
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