Donnerstag, 10. Juni 2010

Mega Mülldeponien kreisen in den Meeren - E.U. lehnt ein Gesetz dagegen ab

Plastikdreck im Pazifik so weit das Auge reicht. Es treibt eine Mülldeponie im offenen Meer, welche die Größe von Mitteleuropa hat.


Ich möchte hier nicht in den Chor der Gutmenschen einstimmen, der Mensch sei schlecht und zerstöre die Umwelt. Deshalb brauche man nun Umweltsteuern, Ressourcensteuern oder CO-2 Steuern. Steuern nützen da wenig. Wenn man die Mafia besteuern würde, würden sie dennoch dem Allgemeinwohl Probleme bereiten. Und in den Umwelthematiken muss man ebenso genauer die Ursachen erforschen und nicht der erst Besten Idee nachlaufen, die irgendwie Grün klingt.

Das Hauptperoblem liegt wohl eher im unbewussten Handeln. Eine Welt ohne Plastik können wir uns heut kaum noch vorstellen. Aber ist es den Preis wert? Gibt es Alternativen oder Lösungskonzepte, um der jetzigen Misere entgegenzusteuern, ohne gleich den kompletten Fortschritt zu verteufeln und mehr Macht und Kontrolle in staatliche Obhut zu gebenß?

Denn so werden meist Umweltbewegungen oder Themen instrumentalisiert und durch Propaganda, welche die Urinstinkte des Menschen ansprechen ins Perverse gelenkt, total missbraucht und ein Großteil der Menschen engagiert sich für mehr Aufgabe von Freiheiten und Eigenverantwortung.
Weitere Informatiomnen:
Gefahr Weichmacher

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