Freitag, 14. Mai 2010

Nigel Farage über seinen Flugzeugabsturz

In diesem Video berichtet Nigel Paul Farage persönlich über die Minuten vor dem Absturz. Wie auch einschlägig in den Medien berichtet, startete Nigel Farage am 6. Mai, am Wahltag im Vereinten Königreich, vor 9 Uhr MESZ von einem Flughafen im Norden Londons.

Das Flugzeug zog einen Werbebanner seiner eigens gegründeten Parte UKIP, Britische Unabhängigkeitspartei, hinter sich her, die aus der Motivation heraus entstand, den Wähler eine echte Alternative bieten zu können, da es in seinem Land einfach keine Wahlalternative mehr gibt. Die großen Parteien in seinem Land erfüllen eher eine Managementfunktion, aber alle führen sie eine höhere politische Agenda aus. Nigel Farage stammt aus der Wirtschaftsbranche und ihm fielen Manipulationen anhand des Wechselratenmechanismus auf, die nicht im Sinne des britischen Volkes sein können.

Außerdem kritisiert er die fatal zunehmende Bürokratisierung der EU, die heute bereits die Mehrzahl der Gesetze ihrer Mitgliedsländer bestimmt und sich dadurch die ehemaligen parlamentarischen Demokratien Europas annähernd zu einer Räteregierung mit Sitz in Brüssel transformiert hat. Da dieser Prozess über mehrere Generation in verschiedenen Phasen von statten ging, hat man die Menschen langsam an die undemokratischen Zustände gewöhnt und die Medien tun ihr Übriges hinzu. Mit ihrer insgesamt deutlich überwiegenden positiven Berichterstattung, die einer Gehirnwäsche für die Massen gleicht, erfüllen die Medien ihren Auftrag einer neutralen Berichterstattung, die zur Bildung einer Öffentlichen Meinung führen könnte, di ein reeles Bild der gesellschaftlichen Umbrüche wiedergibt, nicht im Geringsten! Der Artikekl 5 unseres Grundgesetzes ist das Papier nicht mehr wert, auf dem er niedergeschrieben steht.


Nigel Farage berichtet weiter, dass es nicht sein erster Wahlwerbeflug in einem Leichtflugzeug war, somit war er mit den Abläufen vertraut. Er schildert, dass das Leichtflugzeug nach dem Abheben sich erneut dem Boden näherte, um den Werbebanner an das Flugzeug einzuklinken. Bei diesem Vorgang trat ein Problem auf, welches genau vermag Nigel nicht exakt beschreiben zu können, da ihm hier das technische Fachwissen fehlt, aber es gab wohl Probleme mit den Befestigungsseilen des Werbebanners.

Eine dieser Befestigungen hatte sich wohl am Heck verheddert. Kurz nachdem das geschah, erinnert sich Nigel Farage an den Gesichtsausdruck des Piloten und dieser sprach über Funk, dass wir uns in einer Notlage befinden. Für einem kurzem Moment dachte Nigel: "Redet der mit mir?", aber das ist wohl normal, wenn alles innerhalb von wenigen Sekunden abläuft. Es scheint offensichtlich, dass es schier unmöglich ist, ein Leichtflugzeug, mit einem großen Werbebanner im Schlepptau, normal zu landen.

Die Lage war unheimlich brenzlich, denn durch die Art und Weise wie sich das Halteseil um das Heck geschlungen hatte, wurde die Nase des Flugzeugs nach unten gezogen. Der Pilot kämpfte mit aller Kraft dagegen an, zu allem Unglück steuerte man auch noch mitten auf ein Dorf zu. Wäre das Flugzeug in das Dorf gestürzt, hätten die Insassen wohl kaum eine Überlebenschance gehabt und es hätten noch weitere Opfer oder Schwerverletzte geben können.

Der Pilot brachte das Flugzeug wieder zurück zu dem Flugfeld, verlor dann aber endgültig die Kontrolle und das Flugzeug stürzte kopfüber, mit der Nase voran, aus einer Höhe von etwa 35 Fuß, auf die Erde des Flugfeldes. Dieses wohl für beide Insassen strapazierende Geschehen spielte sich in einem Zeitfenster von etwas Fünf Minuten ab.

Niel Farage schildert weiter: "Meine erste Reaktion war, ich kam mir vor wie in einem Film, aber die Realität holte mich schnell ein. Ich war während des Geschehens außergewöhnlich ruhig. Ich dachte, neben mir sitzt ein Profi, ich habe nicht den blassesten Schimmer vom Fliegen. Also blieb ich ruhig neben ihm sitzen, kreuzte meine Finger, denn das letzte was er wohl in dieser angespannten Situation gebrauchen konnte, war ein hysterischer Fluggast, schließlich wollte er ebenso nicht sterben. Somit war ich eher ziemlich resigniert gegenüber unserem Schicksal und wenn wir sterben sollten, so hoffte ich das es schnell gehen würde."

Gott sei Dank kam es nicht zu diesem tragischen Schicksal und der tapfere Volksheld Nigel Farage bleibt uns als Widerständler gegen das ruchlose Establishment erhalten, die momentan durch ihre schon vor Jahren getroffenen Entscheidungen, nun eine europäische Wirtschaftsregierung etablieren, obwohl viele Finanzexperten, sowohl aus dem europäischen als auch den amerikanischen Raum, bereits vor Jahren die aktuellen Krisenereignisse in Südeuropa prophezeiten.

Somit offenbart sich einmal wieder die Verlogenheit unserer Politiker, die nichts als eine Verwaltungsrolle inne haben. Egal welche der Fünf Etablierten an der Macht wäre, die heutigen Lösungsvorschläge der Politik werden uns als alternativlos angeboten, obwohl man sich auf die aufkommenden Krisen längst hätte vorbereiten können, aber nach nationalem Interesse wird in dieserm Land schon lange nicht mehr gehandelt! Das Volk wird verarscht, verdummt und viele Institutionen und Pressehäuser haben hier ihren Anteil dazu beigetragen.

Der IWF, welcher zuvor bereits viele 3. Welt Länder an die Schuldenkette legte, kann nun endlich auch in Europa Fuß fassen! Dies dank dem Versagen unserer politischen Entscheidungsträger, die die beim Volk unbeliebten globalen Umbruchprozesse durch das altbewährte Problem->Reaktion->Lösungs-Schema durchsetzen. In diesm Falle also, Finanzkrise->Panik und Dringlichkeit zum Handeln-> weitere Zentralisierung von ökonomischen Kompetenzen der europäischen Staaten. Somit wird uns der weitere Ausbau des ursprünglichen Auslösers der Krise als Ausweg angeboten. Na wunderbar, Feuer bekämpft man mit Benzin, so die heutige Logik unserer Volksverräter. Willkommen in der EU-Diktatur! Und solange die Menschen weiter die Augen vor diesen Tatsachen verschließen, um so schlimmer wird sich die Lage weiter entwickeln, bis wir am Ende all unsere Freiheiten und Errungenschaften der europäischen Aufklärung verloren haben, nur weil nicht genug Leute den Mut haben sich aus ihrem verführerischen Unterhaltungs- und Konsumgefängnis zu befreien und das zu verteidigen, was unsere Vorfahren durch viel Mühe, Schweiß und Opferbereitschaft für das einstige fortschrittliche Europa errungen hatten.

Abschließend ein passendes Stück eines deutschen Liedermachers, das ich allzu gerne in meinen Blogeinträgen einbringe:


Weitere Information:
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