Sonntag, 25. April 2010

Friedhelm Busch Die Griechenland Katastrophe

Friedhelm Busch: Die Griechenland-Katastrophe. Folgen für den Euro durch die "GR-Rettung"

Friedhelm Busch hat eine lange und beachtliche Karrierre in den Öffentlich-Rechtlichen und  der Höhepunkt seiner Karriere war wohl 1987 der Beginn seiner Tätihgkeit als Moderator der Telebörse, die zunächst bei Sat.1 ausgestrahlt wurde. In dieser Funktion war er der erste Fernsehjournalist, der (live von der Frankfurter Börse) einer breiteren deutschen Öffentlichkeit werktäglich das Thema Börse, meist in launig-unterhaltsamer Weise, näherbrachte. Busch wurde für die Sendung mit der Goldenen Kamera (1988) und dem Goldenen Gong (1989) ausgezeichnet.

Das Fazit zur Griechenlandsituation und dessen Folgen für den Euroraum sind recht klar und deutlich. Griechenland löst eine Art Schuldendomino aus und das bisherige Verhalten seitens unserer Politik läuft auf eine Inflation und der damit verbundenen Geldentwertung hinaus, die schlimmste Folgen, insbesondere für den Sparer oder Rentner, aber sicher auch weiterer Bevölkerungsteile die von sozialen Leistungen abhänig sind haben wird und dadurch eben auch schwere Einschnitte für das komplette Leben unserer Gesellschafft haben wird.


Es werden hier insbesondere die südlichen Staaten des Euroraumes benannt, aber auch Irland ist weiterhin stark verschuldet und die Briten scheint man in der turbulenten Medienhysterie der letzten Wochen aus dem Fokus verloren zu haben. Denn hier sah die Staatsbilanz alles andere als rosig aus.

Somit wird also auch Deutschland in den Schuldensumpf gezogen werden, wenn nicht endlich einmal klarere Entscheidungen in den nationalen Interessen seitens unserer Politik getroffen werden. Aber national ist ja gerad out, da wir ja mit höchster Dringlichkeit globale Institutionen benötigen, denen in zentralistischer Manier die Kompetenzen der Nationalstaaten übergeben werden, sodass diese zu unwichtigen Bundesstaaten verkommen, da dies schließlich die einzigste Möglichkeit darstellt die globalen Krisen bewältigen zu können. So klingt es jedenfalls in den allgemeinen Medienchor und aus den höchsten Reihen der Politik.

Die Geschichte lehrt uns, dass zu viel Macht in zu wenige Hände bisher immer zu Not, Elend und Ausbeutung der Bevölkerung führte und oftmals ging ein totalitäres Regime aus diesen Entwicklungen hervor. Somit ist es notwendig den Ursachen der Krisen auf die Spur zu kommen, um die Gefahr für Demokratie und Gesellschaft zu erkennen und somit vereiteln zu können.

Die Erwähnung von Friedhelm Busch zur Kostensteigerung im Energie, und weiteren Infrastruktursektor, sowie die Erhöhung der Grundsteuer ist wohl sehr bedeutend für die weitere finanziellen Lasten seitens der Bevölkerung. Diese Kosten werden an die Mieter weiter gegeben werden und zusätzlichen Druck, neben den inflationären Erscheinungen und der zunehmenden Arbeitslosigkeit, mit sich bringen.


Weitere Informationen:
Der kurze Atem der Börse
Griechischer Wein in der Hofberichterstattung
Petition gegen Griechenland - Hilfe
Nein für Griechenland?
Der Hochverrat
CSU: GR soll austreten
Abstiegsangst der Bürger 

1 Kommentar:

Jose Mauricio hat gesagt…

Hr. Friedhelm Busch ist zur Zeit der einzige Journalist der die Wahrheit sagen.