Mittwoch, 14. April 2010

Chemtrails/Geoengineering - Fakten und Beweise - Die Sprühdüsen

In dieser Artikelserie habe ich bereits den Bericht eines Piloten veröffentlicht, der von seinem Beobachtungen, bewertend anhand seiner Erfahrungen als langjähriger und erfahrener Berufspilot, berichtet. Außerdem habe ich auf die Fragen eines niederländischen EU-Parlamentariers an die EU-Kommission aufmerksam gemacht.

Wenn man Menschen auf die seltsamen Lufttrübungserscheinungen anspricht, bekommt man oft nur ein Achselzucken als Reaktion und man reagiert, als wenn es schon immer seltsame Kondensstreifen gegeben hätte, die stundenlang am Himmel verweilen und sich zumeist ausbreiten, ähnlich wie weiße Zuckerwatte. Dieses Phänomen möchte man dann durch physikalische Unregelmäßigkeiten wie Luftdruck, Temperatur, Feuchtigkeit, Winde usw. erklärlich machen, doch gerade die Physik lässt hier ja berechtigte Fragen und Zweifel aufkommen.

Diese finden sich zum einem im Pilotenbericht und eben den physikalischen Voraussetzungen zur Entstehung von Kondensstreifen und ebenso im berüchtigten Kampf gegen das Killergas CO-2. Die hier angeblich erbrachten wissenschaftlichen Beweise, für den vom Menschen verursachten Klimawandel, stellen sich letztendlich als abenteuerliche Behauptungen heraus, die wissenschaftlich nicht im Geringsten haltbar wären.

siehe:
Oliver Janich im Interview bei Infokrieg zu Elemente der Propaganda

Bilder von verschiedenen Piloten aus dem Cockpit auf sprühende Flugzeuge und typische Chemtrailsphänomene



Wo können Sprühdüsen am unauffälligsten und effektivsten angebracht werden?

Als ich diesem Berufspiloten diese Frage stellte, überlegte er einige Sekunden und meinte dann: "Das Anbringen der Sprühdüsen in der Umluftkammer des Triebwerkes wäre das 'beste, von außen unauffällige Versteck', egal ob es sich um sprühende Tankflugzeuge, Transportmaschinen oder Linienmaschinen handelt."

- Einige Monate nach diesem Interview fand ich (Homepageinhaber) auf einer italienischen Seite ein Video, das eine Triebwerksaufnahme einer Maschine der Fluggesellschaft Ryanair zeigt, wo vermutlich eine solche Sprühdüse im Triebwerksumluftbereich zu sehen ist. (s. Sprühdüse(?) in der Umluftkammer des Triebwerkes einer Ryan-Air-Maschine (Irroratori nei turbofan? (Chemtrails nozzles in the turbofan?) )

Inzwischen sind von außen bzw. unten sichtbare (bzw. fotografierbare) Düsen kaum mehr im Einsatz. Werden Bilder von Chemtrails-Sprühern mit größten Kamera-Brennweiten gemacht, sind keine Sprühdüsen mehr zu fotografieren. Unübersehbar ist, dass Kondensstreifen und Chemtrailsstreifen gleichermaßen aus den Triebwerken kommen. Da die Chemtrails bildenden Chemikalien aber nicht (mehr) im Treibstoff enthalten sind, kommen sie auch nicht als Abgase aus der Brennkammer, sondern aus einem anderen Bereich des Triebwerkes, wo sie sich dann aber mit den Abgasen des Triebwerkes verwirbeln und das Triebwerk verlassen.

Nahezu alle heutigen Chemtrails-Jets dürften die Sprühdüsen in der Umluftkammer, welche die Brennkammer umgibt, angebracht haben. Dort kann sich das Sprühmaterial mit den Abgasstrahlen verwirbeln und vermischen. Die Chemtrails wirken dann so, als entstünden sie aus den Abgasen des verbrannten Kerosins und seien 'normale Contrails' (Kondensstreifen), die lediglich aufgrund atmosphärischer Bedingungen länger existieren würden. (angeblich 'persistierende Contrails')

1 Kommentar:

Andrea hat gesagt…

Hallo,
ich wohne in Pfaffenhofen (in Bayern), und bei uns sieht der Himmel auch des öfteren etwas seltsam aus.
Habe daher jetzt mal zum Fotoapparat gegriffen, und ein paar Fotos ins Netz gestellt unter:
http://chemtrails-paf.blogspot.com/
Wünsche Euch alles Gute! Gruß Andrea