Donnerstag, 8. April 2010

Aus aktuellem Anlass: Rüttgers Besuch bei Opel

Der Prolit-Profiler hat wieder zugeschlagen und auf humorvolle und metaphorische Weise das Massenspektakel und das schamlose Ausnutzen von Ängsten und Problemen auf Kosten der Schwachen, Ausgebeuteten und Unterdrückten unserer Gesellschaft aufgezeigt. Indem Fall dürfen mal wieder die Opelaner herhalten, denn die höchsten Fürsten unserer Politischen Klasse benötigen nun mal das Stimmvieh, um ihre Machtposition inne halten zu können. Und so erleben wir dasselbe Spektakel des letzten Jahres. In der Rolle des Stadthalters, diesmal NWO-Kasper Rüttgers, der vortäuscht Entscheidungsbefugnisse zu besitzen, welche er ja selbst letztes Jahr mit seiner überzeugten globalistischen Einstellung in Brüssel abgab.

Dieses Spektakel durften wir ja schon bei der letztjährigen Bundestagswahl erleben, als Mutti Opel zur Chefsache erklärte. Doch Papa Obama zeigte Mutti in der gewährten Audienz wo der Hammer hängt. Ergebnis, Opel verblieb beim Blutsauger GM und 10'000 Stellen wurden gestrichen, aber Mutti hat ihren Platz im Bundesstaat BRD, dank der hervorragenden Blendgranate Magna, behaupten dürfen.

Zu Zeiten des römischen Kaisers begriff man recht schnell, das der heimische Pöbel Zehn mal mehr Tyrannei von einem Verräter aus den eigenen Reihen erträgt, als ihnen einen fremd anmutenden Vasallen vor die Nase zu setzen. Das Teile und Herrsche Prinzip ist das kleine Einmaleins der Machteliten und wurde im Einklang mit den heutigen Volkslautsprechern und den auf Linie gebürsteten Hofberichterstattern weiter perfektioniert.

Wie sagte es schon Prof. Dr. Karl-Albrecht Schachtschneider: "Wir brauchen Politiker mit Moral und keine politischen Moralisten!"

In NRW wird mal wieder der größte Wurscht des Hannes gesucht. Viele bieten sich an, Jürgen Rüttgers, der bewährte WURSCHT soll aus Sicht der Medien es wieder werden. Wir suchen wieder den Überzeugtesten der Überzeugten eines Vereins, der Gut und Böse bestens unterscheiden kann und es uns in Maßregelungen diktiert.

Die Opelaner müssen noch bis zur heißen Phase im Wahlkampf warten, erst dann, wenn sich Rüttgers wieder auf das hohe Roß als Arbeiterführer schwingen wird, sind ihre Belange für sein Ohr hörbar, um sie hinterher, nach der Wahl, wie eine heiße Kartoffel wieder fallen zu lassen, weil die Entscheidung eh die EU trifft - in das Rüttgers Deutschland gleich als Bundesland einreihen würde. Schon schart der Partnerverein FDP mit den Hufen und ruft: ENTSOLIDARISIERUNG für das Volk und Solidarisierung mit dem Rest Europas zum Wohle der Wirtschaft.



Quelle:    Kanal von keuronfuih
Blogpost: NRW-Wahl: Der Wurscht des Hannes wird gesucht



Weitere Informationen:
Schachtschneider - Moralismus kommt von Innen
Opel will Milliarden: Erpressungsversuch vor NRW-Wahl
Informierte Bürger sagen Nein zum EU-Diktat
EU-Zug mit Volldampf voraus - keine Gnade den euro...
Vortrag von Prof. Dr. Karl A. Schachtschneider

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