Donnerstag, 18. März 2010

Winnenden - Unbeantwortete Fragen und Folgen (vorläufige Version)

Hallo liebe Leser/innen. Habt ihr das Gefühl, dass euch die großen Medienanstalten, wie Rundfunkfunk, Fernsehen, bundesweite aber auch regionale Tageszeitungen, euch stets mit den aktuellsten Information versorgen und diese in objektiv journalistischer Qualität aufarbeiten. Ja?

Wenn das wirklich eure Meinung ist, dann sollten ihr die folgenden Zeilen aufmerksam lesen und sich mit den Quellen und Fragen auseinandersetzen und dann eure Meinung erneut überdenken.

Wenn euch aber die Zukunft einer freien Gesellschaft und die damit verbundene Informationsfreiheit egal ist und ihr euch stattdessen lieber die Hucke voll lügen lassen möchtet, shoppen gehen, um Kinderarbeit, Menschenrechtsverbrechen und viele weitere schmutzige Geschäfte der Konzerne unterstützen möchtet, da ja ein bunter Plastikkasten sagt "Alles ist gut!" und die Mehrheit um euch herum sich ebenso verhält, dann seid ihr hier völlig falsch! Doch eines kann ich euch mit auf den Weg geben, irgendwann holt auch euch die Wahrheit ein!

Sehr schön, ihr entscheidet euch für die rote Pille. Damit begebt ihr euch auf einem Pfad jenseits der Massenmeinung, doch ohne Menschen wie euch, wird diese Gesellschaft in Lügen, Gewalt und Verbrechen ersticken, denn es braucht eine gesunde Balance zwischen Gut und Böse.

Zuvor möchte ich mein herzlichstes Beileid an alle Opfer und deren Angehörige des Attentates vom 11. März klar zum Ausdruck bringen. Die folgenden Zeilen sollen weder Respektlosigkeit gegenüber den Opfern, deren Angehörigen und allen Beteiligten des Geschehens gegenüber bringen, noch ungebührenden Umgang mit der Menschenwürde jener darstellen.

Ganz im Gegenteil, ich denke das es gerade im Interesse der eben angesprochenen Personengruppen stehen sollte, zu erfahren, was an diesem Tag wirklich geschehen ist und warum es bis heute so viele ungeklärte Fragen über dieses Ereignis gibt. Es sollte doch Gang und Gebe sein, bei einem Mordfall gewisse Richtlinien zur Aufklärung eines Verbrechens in einem demokratischen Rechtsstaat Folge zu leisten. Durch gründliche Recherchen einiger investigativer Journalisten sind aber erschütternde Widersprüchlichkeiten aufgetaucht, die genau das schwer in Frage stellen.

Der 11. März 2009. Ganz ehrlich, ein Bekannter berichtete mir bereits Wochen zuvor, dass er der Meinung sei, dass sich an diesem Tag etwas ereignen solle. Er bezog sich dazu auf Information aus Büchern und vermutlich weiteren Quellen. Ganz ehrlich, ich halte nicht allzu viel von Prophezeiungen und dergleichen, aber ich verfolgte bereits früh an diesem Tag die Medien und schon am Vormittag kam ein Bericht in der Tagesschau.

Es war die Rede von einem Massaker an einer Schule in Baden-Württemberg. Ein 17-jähriger Schüler hat an einer Realschule und auf der anschließenden Flucht 15 Menschen erschossen. Das Motiv war zu der Zeit noch unklar.

Berichterstattung Tagesschau vom 11. März 2009

Des Weiteren ist dem Bericht zu entnehmen, dass der Täter Zwei Klassenräume betrat, eine schwarze Militäruniform trug, er wahllos um sich schoss und dabei Acht Schülerinnen, Einen Schüler und Drei Lehrerinnen tödlich erfasste und auf der Flucht Drei weitere Menschen tötete. Schließlich wird er im nahegelegenen Wendlingen von der Polizei gestellt und soll sich nach neuesten Informationen selbst erschossen haben.

Hintergründe zum Täterprofil (Tagesschau)

Auch die weitere Berichterstattung zum Motiv des Täters gibt eigentlich mehr Rätsel als Erkenntnisse auf. Er war ruhig, stammt aus einem wohl situierten Elternhaus, auch keine typischen jugendlichen Eskapaden, wie Drogenkonsum oder Ähnliches, machte einen guten Schulabschluss, begann eine Ausbildung. Sogar sportlich erfolgreich. Nun Softairwaffen, Computerspiele oder auch eine eher gelegentliche Teilnahme in einem Schützenverein geben nach meiner Meinung in keinerlei Weise auch nur irgendeinen Ansatz dafür, dass jemand eine solche Tat begehen könnte.

Rechtswissenschaftlerin Britta Bannenberg zu den Hintergründen von Amokläufern

Natürlich darf in unserer gerühmten Systempresse ein Mietmaul nicht fehlen. Im allgemeinen Volksmund ist dies die Bezeichnung einer Person mit akademischen Grad, die einfach das erzählt, was die Medien gerade hören wollen. Durch die niveauvolle Aussprache und den stets kompetent wirkenden Eindruck und durch eine Vielfalt an Fachwissen erreicht man hier eine enorme mediale Gewichtung zur Untermauerung der als allgemein anerkannten Hauptmeinung.

Frau Bannenberg redet also von einem typischen Täterprofil. Junge Männer, zurückhaltend, still, in ihren geheimen Gedanken schmieden sie Rachepläne, da sie die Gesellschaft für ihre Situation/Versagen verantwortlich machen. Sie verfügen zumeist über gute Waffenkenntnisse und identifizieren sich mit Charakteren aus Computerspielen. Außerdem sind sie soziale Außenseiter.

Stehen denn diese Aussagen aber nicht völlig im Widerspruch zu vorhergegangenen Berichterstattung? Ist jeder der sich nicht ständig in den Vordergrund spielt, sondern eher eine Beobachterrolle in der Gesellschaft einnimmt ein potentieller Attentäter? Ich denke diese Aussagen sind extrem Allgemein und lassen sich zudem gar nicht so recht mit dem Profil von Tim K. in Einklang bringen.



Ok, so weit so gut. Was mir erst einmal augenblicklich in der damaligen Berichterstattung bewusst wurde, war die absolute Fokussierung aller Medien auf das Thema Amoklauf und Winnenden. Zuvor hatten wir eine Finanzkrise, die Bundeskanzlerin verkündete wenige Monate zuvor  "ihre Einlagen sind sicher", in einigen Wochen standen die neuen Zahlen der Bilanzen von Großbanken an, die nichts Gutes erahnen ließen. Aufträge in vielen Wirtschaftszweigen brachen dramatisch ein, Kurzarbeit und Einbrüche auf dem Arbeitsmarkt waren die Folge, aber all das gab es auf einmal nicht mehr. Zumindest nicht im öffentlichen medialen Bewusstsein.

Nebenbei bemerkt gibt es ja noch einige Kriege auf dem Globus, Menschenrechtsverbrechen, bitterste Armut und Menschen die täglich ums Überleben kämpfen, doch so was zeigt man ja grundsätzlich erst gar nicht in den Medien und wenn dann äußerst sorgsam zurecht geschnitten und im wohldosiertem Maße. Warum sollte man denn für die Ungerechtigkeiten und das Leid auf unseren Globus ein öffentliches Bewusstsein schaffen?

Am Ende entwickelt sich eine neue kritische Generation die die Machtspielchen von Konzernen, Politik und Kriegsindustrie hinterfragt und hier zum gesellschaftlichen Widerstand aufruft. Da die Medien ja heutzutage ebenso monopolisiert und in den Händen weniger Mächtiger, verschleiert durch Aktionärsanteile und Ähnlichem, liegen und nahezu alle Information aus ein paar wenigen Presseagenturen träufeln, um dann von einige speichelleckenden Schreibern wiedergekäut zu werden. Denn nur so geht es aufwärts in den heutigen Medienhäusern.

Doch der Plastikkasten ruft zur Allgemeinen Trauer und Schockstarre über das Blutbad in Winnenden auf und die der Norm angepasster Massen folgt dieser unterbewusst psychologischen Manipulation beinahe so selbstverständlich, wie dressierte Äffchen. Von Soziologen, Jugendpsychologen, Politikern, Pazifisten, Gegner von Ego-Shooter Computerspielen durfte nun ein jeder seine Geistesblitze in der öffentlichen Debatte ergießen. Doch ein Blick auf die wesentlichen Fragen wurde dadurch unmöglich. [1]

Die Offizielle Version nach bisherigen veröffentlichten Ermittlungsberichten

Am 11. März 2009 stürmt der 17-jährige Tim K. in die Albertville-Realschule in Winnenden erschießt Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und einen Mitarbeiter der Psychiatrischen Klinik, nimmt sich eine Geisel und tötet in einem Autohaus in Wendlingen zwei weitere Menschen, bevor er selbst die Waffe gegen sich richtet. Insgesamt sterben sech-zehn Menschen; fast genauso viele werden verletzt.
Dies ist die „offizielle“ Geschichte des Amoklaufs von Winnenden und Wendlingen nach den bislang veröffentlichten Ermittlungsergebnissen der Staatsanwaltschaft und der Polizei.

Offene Fragen und nicht abgeschlossene Ermittlungen

Hier einige Fragen des Journalisten Guido Grandt.

- Wie konnte EIN Schütze so ZIELGERICHTET in so KURZER ZEIT so viele Menschen TÖTEN?
- Gab es einen ZWEITEN Täter?
- Wie STARB Tim K. wirklich?
- Stand er unter dem EINFLUSS von Medikamenten?
- Warum gab es TATSÄCHLICH eine Verschärfung der Waffengesetze?
- Warum muss der Staat die Bürger ENTWAFFNEN?
- Warum sind die Sportschützen BAUERNOPFER des Amoklaufs?
- Was ist FAKT und was SPINNEREI bei den VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN?

– Warum wurden „Märchen“ betreffs Identifikation des Täters in die Welt gesetzt?
– Handelte es sich um einen „wahllosen“ Amoklauf oder um „gezielte“ Exekutionen?
– Stand Tim K. bei der Tatausführung unter dem Einfluss von Antidepressiva?
– Beging Tim K. tatsächlich Selbstmord oder wurde er „hingerichtet“?
– Warum wurden die „Liegepositionen“ seiner Leiche verändert?
– Warum wurden die Opfer (scheinbar) nicht obduziert?
– Warum erkannte die Polizei Tim K. als Täter nicht?
– Warum wurde nach dem Tod von Tim K. ein Polizeieinsatz nach einem weiteren Täter verschwiegen?
– Ist Jörg K., der Vater des Amokläufers, gegen den jetzt ein Gerichtsverfahren ansteht, nur ein „Bauernopfer“?

Im Folgenden sind einige Videobeiträge, Interviews, und Pressekonferenzen die eben auf die Thematik Widersprüchlichkeiten und offene Fragen zum Amoklauf von Winnenden eingehen. Ich möchte noch im weiteren Verlauf auf einige spezielle Fragen genauer unter Anführung von Belegen, Argumenten und Quellen eingehen, dies erfordert aber einiges an Recherchezeit, daher veröffentliche ich den Artikel in dem jetzigen Stand, da er bereits eine Fülle an Informationen enthält und es einem die angehängten Quellen ermöglichen, sich selbst auf die Suche der Beantwortung einiger Fragen zu begeben.

Hier allerdings ein Blogger der dies bereits in vollzüglicher Weise vollführt hat und der bereits sehr viele Details und Ungereimtheiten in seinem Beitrag anspricht: Winnenden. Unvergessen.

Ich werde den Artikel erneut posten und diesen löschen, wenn er vervollständigt wurde. Zusätzlich zu einem tieferen Eingehen auf einige entscheidende Fragen, möchte ich auch insbesondere die Folgen und Handlungen von Politik aufzeigen und welche Konsequenzen dies für die Freiheit unserer Gesellschaft nach sich zieht.


 Amoklauf von Winnenden - Buchvorstellung & Pressekonferenz

Pressekonferenz zur Buchvorstellung "Der Amoklauf von Winnenden" - Kai Homilius Verlag - Autor Guido Grandt - Moderation Christoph R. Hörstel

Infokrieg-Interview - Guido Grandt Amoklauf von Winnenden








Quelle: infokrieg.tv Webradio

Winnenden - ein Amoklauf? Vortrag von Andreas Hauss
Quellen:
http://www.mai2.eu
http://www.nuoviso.tv
http://stammtischstuttgart.blogspot.com/
Winnenden - der gemachte Täter? (Kurzfassung 22min von NUOVISO)



Weitere Informationen und Quellen:

[1] Das Medienmonopol
11.3. - Der Amoklauf von Winnenden, Guido Grandt enthüllt
11.3. - Der Amoklauf von Winnenden: Hintergründe, Widersprüche und Vertuschungen
Neues Buch von Enthüllungsjournalist Guido Grandt
Der Amoklauf von Winnenden YOICENET
Balingen - Grandt: Verschwörungssache Winnenden

Fragen an Guido Grandt zu Winnenden
Verschwörung bei “Amoklauf” in Winnenden bewiesen (Daniel Neun Radio Utopie)

Tim K. begeht Amoklauf in Winnenden, Stuttgart – offene Fragen (Erläuterung von schul-kritik)
Winnenden - Widersprüche, Ungeklärtes, Lügen, Verschwiegenes

Amoklauf unter Psychopharmaka-Einfluss? (ZDG-Artikel)
Michael Grandt - Autor

Der Fall Tim K.

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