Montag, 29. März 2010

Weckruf an die Nation - Seelen der Freiheit, seid ihr noch da?

Wenn ihr wüßtet ein Haus brennt und eure Liebsten und euch nahestehendsten  Menschen befinden sich im Haus. Was würdet ihr tun? Wegschauen? Keine Hilfe rufen? Dem alle dem Rücken zukehren.

Was wäre wenn die Fundamente unserer Freiheit brennen und ihr meint das erkannt zu haben und ihr mit ansehen müsst, wie alle Menschen lachend, bedingt durch gesellschaftliche Zwänge, Schubladen und eben der Konditionierung für nicht menschliches Verhalten belohnt zu werden, in ihr Verderben laufen und ihr euch dem gegenüber ohnmächtig fühlt?

Eure Seele und euer Herz wird innerlich zerrissen, da ihr begreift wie kaputt und krank die Gesellschaft geworden ist und es wird jeden Tag schlimmer, da die Lügen zu Gewohnheiten geworden sind, da eben das Wasser nur jeden Tag geringfügig erhitzt wird, bis es zuspät ist.

Dieses Video soll dem Zuschauer den Ernst unserer Lage bewusst machen, wie es um all unserer Freiheit, Frieden und der Zukunft steht.

Ein Mensch wird niemals vollkommen Links oder Rechts sein. Hört auf euch von politischer Korrektness, Stigmata oder Etiketten in eurer Meinungsbildung beeinflussen zu lassen. Betrachtet Quellen zunächst vorurteilsfrei und stellt euch selbst einfache Fragen. Danach begebt euch selbst auf die Suche nach den Antworten. Ein paar Hilfestellungen möchte ich euch auf meinen Blog näher bringen.

"Beim Gebrauch des Wortes Verschwörungstheorie, zeigt sich in vielen Fällen die Denkfaulheit von Personen, die Lüge von der Wahrheit zu trennen."



"Einer unser Leitsprüche lautet: „Wir sind nicht links, wir sind nicht rechts, wir wollen nur frei sein“. Was ganz wichtig ist: Faschismus und Kommunismus sind zwei Seiten derselben Medaille: Totalitarismus."

Oliver Janich
 


Ich erlebe es immer wieder, dass Leute dennoch wieder der Wahrheit den Rücken zukehren. Ich glaube es liegt daran, dass wir durch das aktuelle Gesellschaftmodell bereits täglich großen Ängsten und Stress ausgesetzt werden und viele aus psychologischem Selbstschutz einknicken. Außerdem ist es so leicht der Masse und den vielen Verführungen zu verfallen, die einem all das, was in Wahrheit von statten geht, verblasen lassen. 

Vergessen ist so leicht...


Doch bringt einem die Ignoranz von Problemen oder Informationen auf den Lebensweg, den man beschreiten möchte?

Ich behaupte nicht die Welt verstanden zu haben oder die absolute Wahrheit zu kennen! Aber ich verschließe mich auch nicht gegenüber Themen, die einem anfangs Angst machen. Denn Angst ist ein Überlebensinstinkt! Wenn man die Dinge um einen herum einfach so akzeptiert, wie sie sind und nie etwas hinterfragt, sondern sich versucht der Mehrheit anzupassen, wird man zu einem Mitläufer in einer großen konformen Masse. Ich denke aber man braucht ein Maß an dem man sich orientieren kann! Mein Maß ist die Menschlichkeit.


Und als wenn das alles noch nicht genug wäre, gibt es dann noch die vielen verführerischen Irrlichter, welche Organisationen sind, die die Gutmenschen integrieren und ihnen das Gefühl geben, etwas gesellschaftsbereicherndes zu tun, aber in Wahrheit werden sie durch geschickte psychologische Fallen, die die Urinstinkte diese Menschen ansprechen, geködert.



Ich nenne sie Nepper, Schlepper, Bauernfänger und inzwischen benutzen sie Informationen aus der Wahrheitsbewegung um die Leute zu ködern. Das Ganze ist deshalb so intrigant und gefährlich, da unsere Feinde, die Freunde der Tyrannei und des Zentralismus, um jeden Preis verhindern müssen, dass allen Menschen bewusst wird, dass wir eben letztendlich doch alle im selben Boot sitzen! Denn dann zerfällt all ihre Kontrolle und Herrschaft über uns. Also bedient man sich der Psyche des Menschen und für jeden gibt es das passende Modell, das ihn wieder vom menschlich ethischen Pfad ablenkt, da man sie eben durch Irrlichter blendet.

"Das Gefährliche an Halbwahrheiten ist, daß immer die falsche Hälfte geglaubt wird."

Hans Krailsheimer

Durch meinen aktuellen Stand des Irrtums sehe ich für mich die entscheidenden Werte der Wahrheitsbewegung in:

1. Einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Mainstream, aber ebenso auch mit alternativen Quellen und Berichterstattungen.

2. Dem neutralen und vorurteilsfreien annähern an Themengebiete und Quellen.

3. Das tiefere Einarbeiten in diese durch Recherchen, Faktensammlungen und Diskussionen mit dem gewonnen Material.

Hier liefern einen dievielen Blogsund unabhängige Portale gute Hilfeleistung, da wohl kaum jeder die Zeit hat, das akkuratabzuarbeiten. Ebenso haben wir einige gute Autoren, Kritiker und Journalisten in Deutschland.


4. Dem erneuten Überprüfen und Hinterfragen der neu gewonnenen Erkenntnisse. Dem Reflektieren und einem Meinungsaustausch mit anderen Individuen. Dies ist ein fortwährender Prozess.

5. So kann man letztendlich durch das Sammeln harter Fakten und einer objektiven Betrachtung dessen, die entsprechende Resonanz für vorerst schwer fassbare Themen in der Öffentlichkeit erzeugen.

6. Gegenseitigen Respekt und Toleranz unterschiedlicher Ansichten, aber eben auch den Versuch sich in die Perspektiven des Anderen zu versetzen, um so seine Wahrnehmung besser nachvollziehen zu können.

7. Das Aufgeben von vordefinierten gesellschaftlichen Denkstrukturen. Dazu zählen die Politische Korrektness und das Eingliedern von Menschen nach vordefinierten Kategorien. Ein Mensch wird niemals vollständig Links oder Rechts in seinem Denken sein! Dies dient nur einer kleinen Minderheit unserer Gesellschaft, da es die Spaltung jener erzeugt, die eigentlich im selben Boot sitzen und es dadurch jegliches Zusammenfinden einer vereinten Opposition gegen die Tyrannei unterbindet, die inzwischen in immer deutlicherem Maße unser alltägliches Leben durchsetzt.

Wer Freiheit will, muss auch bereit sein etwas aufzugeben und etwas zu verändern. Im Leben gibt es nichts geschenkt! Schließt du eine Tür im Leben, so wird sich auch eine neue öffnen. Wir alle sind ein Teil dieser Welt und unsere Entscheidungen malen das Bild des jetzigen Zeitgeistes. Wir können die Welt nur verändern, wenn wir bereit sind unser jetziges Denken zu ändern. Dafür gibt es zahlreichre Beispiele in der Geschichte.

Ich persönlich komme zu der Überzeugung, dass man sich darüber bewusst werden sollte, was im Leben wichtig ist und man danach seine Prioritäten setzt. Unendlicher Reichtum und sinnloser Materialismus sind es mit Sicherheit nicht, denn all diese Dinge sind vergänglich.

Mal angenommen wir stünden am Ende unseres Lebens vor dem Schöpfer und er fragt uns was wir mit seiner Schöpfung angestellt haben, wie viele Menschen wir inspiriert und mit Liebe erfüllt haben, um eine Bereicherung der Schöpfung zu sein und DU antwortest ihm, ich habe immer brav gehorcht und das gemacht was alle machten, obwohl ich innerlich immer gespürt habe hier läuft etwas falsch...

Möchtest du erst im Sterbebett begreifen, dass du dein Leben vergeudet hast?


Ich rede nicht davon, dass ihr schlagartig alles aufgeben sollt. In gewisser Weise müssen wir mit dem System kooperieren, da wir von ihm abhängig gemacht wurden, aber noch gibt es genug Nischen, Freiräume und Möglichkeiten, eben nur so weit mit ihm zu kooperieren, ohne seine Seele zu verkaufen!

Ich denke, dass ist der Weg, den man erforschen und einschlagen sollte. Zeige nicht mit dem Finger auf andere, bleibe kritisch und äußere auch Kritisches, aber werde nicht zum pessimistischen, dauernörgelnden  und lethargischen Choleriker, denn das ist es, was du in die Welt senden würdest, glaubst du das inspiriert jemanden und setzt Energien frei?

Alles braucht eben ein gesundes Maß und du musst selbst herausfinden, wer du bist, was du willst, wo du hin willst, auf welchem Pfad du wandelst und was eine gesunde Balance für dich ist. Doch mache dir stets eines bewusst, alles ist im Wandel, nichts ist beständig, auch Du nicht und auch nicht die Wahrheit, alles ist im Fluss der Zeit. Habe den Mut dich zu verändern, Dinge auszuprobieren, indem du in die Welt hinaus gehst und sie mit offenen, neugierigen und fragenden Blick betrachtest. Du wirst staunen was es auf einmal alles zu entdecken gibt, was sich für Wege auftun und was für Erfahrungen und Begegnungen du erleben wirst.

Lasse dich nicht begrenzen, lass dir nicht erzählen du wärst dumm, jeder Mensch ist wertvoll und jeder Mensch hat Potentiale, entdecke sie und lerne mit ihnen umzugehen, denn Leben heißt Lernen und man lernt nie aus.


Weiterführende Informationen:
Metropolis (Film)
GeorgeOrwell-1984 
Warum wir für Manipulation anfällig sind
Die Freiheit der Wahl

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

"Einer unser Leitsprüche lautet: „Wir sind nicht links, wir sind nicht rechts, wir wollen nur frei sein“. Was ganz wichtig ist: Faschismus und Kommunismus sind zwei Seiten derselben Medaille: Totalitarismus."
Oliver Janich

Ich achte Oliver Janich, weil er sich Gedanken macht und auch seine Vorstellung von Freiheit hat. Meiner Meinung nach, kann man allerdings Faschismus und Kommunismus nicht auf eine Stufe stellen, weil Kommunismus nie real bestanden hat. Alle Gesellschaftsformen in der Vergangenheit und Gegenwart, die man gern als kommunistisch deklariert, haben nichts mit den Ursprüngen dieser Theorie zu tun. Hier wird bestenfalls freie Marktwirtschaft und Planwirtschaft gegenüber gestellt. Mir fällt es deshalb schwer, den Slogen der PDV, "Freie Marktwirtschaft = Kapitalismus = Freiheit" nachzuvollziehen, für den ja eingetreten wird. Ich deklariere Freiheit nach anderen Gesichtspunkten. Wie auch immer, jede Gesellschaftsform muß freiwillig, demokratisch und ohne Zwang erfolgen! Ich glaube immer noch wir kommen ohne Doktrien aus. Die wahre Bedrohung von Freiheit sind die globalen Monopole, das Geldsystem und das Besteben nach einer Weltregierung. Frank

Anonym hat gesagt…

Wir menschen zerstören diese Welt in einer rasanten Dynamik und Schnelligkeit die es bisher noch nicht gab. Es beginnt alles wieder von vorn , und wir sehen dabei zu.
der Neubeginn ist nicht mehr aufzuhalten, solange Macht und gier den Menschen besetzen. Erst die nächste Evolution wird zeigen, ob die Spezies Mensch , sollte es sie wieder geben, etwas gelernt hat.
Vielleicht gibt es aber auch nur noch Tiere und Pflanzen . es obliegt nicht in unserer Macht dieses zu beeinflussen. Eines noch, erkenne jeder seine aufgabe und bestimmung in diesem doch so kurzen leben und erfülle er sie so gut er kann....