Mittwoch, 24. März 2010

Das Links-Rechts Paradigma - Die Nazikeule

Der folgende Beitrag besteht zum einem aus einem Abschnitt aus einem früheren Post über den Bloggerkongress 2009, auf dem ich insbesondere auf die Verleumdungen gegenüber Herrn Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneiders eingegangen bin, da ich es beschämend finde, dass Menschen wie er, die für die Demokratie und den Rechtsstaat einstehen und sich ebenso nicht von der Politischen Korrektness in diesem Land in seinem Recht der freien Meinungsäußerung einschränken lassen, derart mit Schmutz, zusammengeschusterten Unterstellungen und Hetztiraden diffamiert werden. Die Liste der Verfassungsbeschwerden dieses Rechtsprofessors ist lang, doch verfolgt man die Entwicklung der EU und insbesondere ihre Rechtsprechung, merkt man, dass wir diesem Mann zu großem Dank verpflichtet sind.

Im Folgenden einige Ausschnitte von Herrn Schachtschneider von seiner Rede auf dem 1. ASR-Treffen in Hünfeld im Sommer des Jahres 2009:

1. EU erlangte 1963 die Interpretationsmacht
2. Das Mehrheitsprinzip und der Parteienstaat
3. Das geborene Recht
4. Moralismus kommt von Innen
5. Zwischenschritt Lissabon zum Großstaat & politische Form der Demokratie
6. EU Rechtssprechung




Worauf will ich eigentlich hinaus?

Seit meiner vielfältig aktiven Zeit bin ich immer wieder teils recht hart auf das Links-Rechts Paradigma gestoßen. Dazu muss ich sagen, dass es eben Menschen gibt, die eine politische Denkrichtung bevorzugen und sich eher Links oder eher Rechts zuordnen bzw. dies weiter in konservativ oder eher liberal kategorisieren. Ich persönlich halte davon nichts, da man ein Menschen nicht in ein Modell zwängen kann. Wir haben einen Verstand und können uns zu spezifischen Themen eigenständig eine Meinung bilden, wenn man genügend Informationen erhält.

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass eine feste politische Meinung/Haltung mit der Zeit eine Art Realitätstunnel bei den entsprechenden Personen erzeugen kann. Dies führt dazu, dass jegliche eintreffende Information danach sortiert wird, ob sie in mein politisches Denkkonstrukt passen oder nicht. Somit werden gewisse Informationen direkt mit Vorurteilen belegt und haben nicht die geringste Chance in den Realitätstunnel der betroffenen Person einzudringen und somit nicht vorurteilsfrei bewertet werden können.

Ich sehe hierin die Gefahr, dass sich das Volk dadurch leicht in Gruppierungen aufspalten lässt und jeder kennt wohl den Spruch, wenn sich Zwei streiten...

Also wem nützt das ganze letztendlich? Eines ist klar, nicht dem Volk!

Einige fragen sich vielleicht, wie ich mir denn ohne feste politische Festlegung, ja vielleicht sogar ohne festes Weltbild, überhaupt eine schlüssige Meinung bilden kann. Ich glaube das die Welt und auch das Leben einen ständigen Wandel unterliegt. Somit halte ich es eher für hinderlich sich an einem zu festen Konstrukt zu orientieren. Ich beschreibe dies auch gerne als eigens aufgestellte Denkbarrieren. Jeder kennt wohl das Lied "Die Gedanken sind frei"

Natürlich gebe ich zu, dass es schon ein Maß oder Bewertungsmaßstäbe geben muss. Doch durch die vielen Themengebiete, wie Terror unter Falscher Flagge, Zeitgeschichte, Dem Zentralbanken- und Geldmonopol, Meinung- und Massenmanipulation und einigen mehr, mit denen ich mich mehr oder weniger aufgrund von Weltbildzusammenbrüchen auseinandergesetzt habe, bin ich heute zu den folgendem Maßstäben gekommen, die vielleicht für den ein oder anderen eine nützliche Hilfe darstellen. Ich nenne sie auch die "Ideale der Wahrheitsbewegung":

1. Diese liegen für mich in einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Mainstream, aber ebenso auch mit alternativen Quellen und Berichterstattungen.

2. Dem neutralen und vorurteilsfreien annähern an Themengebiete und Quellen.

3. Das tiefere Einarbeiten in diese durch Recherchen, Faktensammlungen und Diskussionen mit dem gewonnen Material.

4. Dem erneuten Überprüfen und Hinterfragen der neu gewonnenen Erkenntnisse. Dem Reflektieren und einem Meinungsaustausch mit anderen Individuen. Dies ist ein fortwährender Prozess.

5. So kann man letztendlich durch das Sammeln harter Fakten und einer objektiven Betrachtung dessen, die entsprechende Resonanz für vorerst schwer fassbare Themen in der Öffentlichkeit erzeugen.

6. Gegenseitigen Respekt und Toleranz unterschiedlicher Ansichten, aber eben auch den Versuch sich in die Perspektiven des Anderen zu versetzen, um so seine Wahrnehmung besser nachvollziehen zu können.

7. Das Aufgeben von vordefinierten gesellschaftlichen Denkstrukturen. Dazu zählen die Politische Korrektness und das Eingliedern von Menschen nach vordefinierten Kategorien. Ein Mensch wird niemals vollständig Links oder Rechts in seinem Denken sein! Dies dient nur einer kleinen Minderheit unserer Gesellschaft, da es die Spaltung jener erzeugt, die eigentlich im selben Boot sitzen und es dadurch jegliches Zusammenfinden einer vereinten Opposition gegen die Tyrannei unterbindet, die inzwischen in immer deutlicherem Maße unser alltägliches Leben durchsetzt.

Doch das wichtigste ist für mich das Maß der Menschlichkeit! Hierzu zählt für mich die Grundrechte der Freiheit und allem was damit zusammenhängt, wie saubere Luft, Wasser und einen gesunder Lebensraum. Natürlich kann nicht jeder seine Freiheit grenzenlos auf Kosten anderer genießen, sondern dies muss im Einklang mit der Natur und seinen Mitmenschen geschehen.

Das stellt meinen aktuellen Stand des Irrtums aus meinen gewonnen Erfahrungen und Erkenntnissen dar und nach diesen werde ich die folgende Schilderung, die sich auf dem 1. Kongress der Unabhängigen Medien ereignete darstellen.




Dann kam wohl ein Vortrag der besonderen Art, Daniel Neun. Also ich kannte ihn bis her von seinen Artikeln auf Radio Utopie und aus einem Infokrieg-Webradio vom Januar 2009.
 Was soll ich sagen, der Mann ist laut, er ist emotional, aber er versteht es Leute mitzureißen. Dem Einem oder Anderen war es vielleicht zu polarisierend, weil sie mit einer derartigen Ausübung verbaler und emotionsgeladener Energie nicht umgehen konnten, aber ich sage es mal so. Daniel wirkte auf mich wie ein Typ, der die Anderen mitreißen will, er will Sie wachrütteln, er will Ihnen bewusst machen,  was für unfassbare Korruption, Lügen und Verbrechen, tagtäglich vor unseren Augen ablaufen.

Auch wenn ich seine Meinung nicht vollständig teile, was die erste freie Republik Weimar angeht, verstehe ich, was er mit diesem Beispiel ausdrücken wollte. Es fanden sich damals Menschen zusammen, um eine Veränderung zu bewirken. Sie meckerten nicht in ihren stillen Kämmerlein, kein "Was soll man da machen?", "Ich weiß gar nicht was du hast", "Sei doch zufrieden, es könnte ja viel schlimmer sein", eben keine Ausreden und blödes rumlamentieren, sondern man wirkte vereint, um seiner Meinung, was will ich und vor allem was nicht, Gehör zu verschaffen.

Der Auslöser zur Entstehung der Weimarer Republik lag in der November Revolution. Aber endete mit dem Spartakusaufstand, der definitiv nicht friedlich abgelaufen ist.
  Die Wikipedialinks poste ich nur, um einen groben Überblick der Geschehnisse zu geben. Um zu einem tieferen Verständnis zu gelangen, was sich während dieser Zeit wirklich abspielte, muss man die geopolitischen Interessen der imperialen Seemacht Englands, seid Bismarcks wirken in der deutschen Politik, bis hin zur Zuspitzung zum 1. Weltkrieg betrachten.  Wichtige Faktoren sind die Aussenpolitik der europäischen Länder, sowie die Entwicklung der Kolonialmächte. (Die Eurasische Annäherung - Die Belagerung Deutschlands im Ersten Weltkrieg)

Auch in der Revolutionszeit nach dem 1. Weltkrieg scheint es Machtgruppen gegeben zu haben, die ihre Stellung behaupten wollten.
 Fakt ist das die Bedingungen des Versailler Vertrages unmöglich die geeigneten Bedingungen für eine freie Republik schaffen konnten. Der weitere Verlauf der deutschen Geschichte wurde in den folgenden Jahren bereits entscheidend geprägt.
  Man bemerkt, dass die Geschichte ein sehr komplexes Thema ist und eine separierte Betrachtung immer ein anderes Bild liefert, als eine komplexere Betrachtung. Eben unter Beachtung längerer Zeitabschnitte und der Wechselwirkungen der unterschiedlichen Ereignisse aufeinander.

Das erinnert mich an eine Äußerung, welche einer der Kongressteilnehmer äußerte, als wir Samstagabend von der Bar zum Parkplatz liefen. Er schaute zum Himmel und meinte:
"Das Bild des Sternenhimmel ist eine Illusion, da das Licht jedes Sterns viele Jahre unterwegs ist, gibt es den ein oder anderen Stern schon gar nicht mehr oder es gibt schon Neue. Doch durch die Entfernung von vielen Lichtjahren können wir einige noch sehen, andere wiederum nicht."
 Ergo aus einer wissenschaftlichen Perspektive kommen wir zur Wahrheit, dass das Bild des Sternenhimmels, in der Form wie wir ihn wahrnehmen können, eine Illusion ist. Aber schauen wir rauf zu den Sternen, genießt man wohl eher das Gefühl der unendlichen Weite und lässt sich von den vielen Facetten der Sternenkonstellation inspirieren.

Ebenso ist es mit der Geschichte. Unterschiedliche Perspektiven liefern unterschiedliche Ergebnisse. Leider wird gerade das ausgenutzt, um Menschen von einander in Interessengruppen zu separieren. Das Ganze nennt sich dann "Teile und Herrsche".
 Hierzu führen unterschiedliche Perspektiven der Gruppen zur Wahrnehmung  unterschiedlicher Wahrheiten. Darüber wird dann gestritten, was aber niemals zu einer Annäherung führen kann! Denn man kann nicht über Wahrnehmungen streiten, sondern man muss erläutern, unter welcher Perspektive, Betrachtung, Erkenntnis oder wie auch immer ihr es nennen wollt, man zu seiner Wahrnehmung gekommen ist. Dies ist aber nur möglich, wenn ich mich der gegenüber liegenden Gruppe vorurteilsfrei annähere und mich versuche in ihre Perspektive hinein zu versetzen.
 Doch durch zuvor gezielt geschürte Ängste und Vorurteile, hält jede Gruppe an ihrer Wahrheit fest, ohne zu bemerken, dass Sie sich gegenseitig Schwächen. Denn jeder kennt den Spruch, wenn sich Zwei streiten...

Warum diese ausführliche Erläuterung? Es gab ein Ereignis, was mir auf dem Kongress schwer aufgestoßen ist und was meiner Meinung nach zu einer der oben beschriebenen Entwicklungen führen könnte bzw. stecken wir spätestens seit dem vergangenen Wochenende, mal wieder mitten im Links-Rechts-Paradigma.


Unabhängige? Medien und Überwindung von Denkmustern

Es geht um Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider. Er sollte der erste Referent am Sonntag sein und ich war gespannt auf seine Erläuterungen zu seinem angekündigten  Referatsthema. Doch bereits nach der Begrüßung von Jens teilte uns Daniel Neun mit, dass Herr Schachtschneider nicht referieren wird.
 Daniel Neun begründete dies mit Schachtschneiders Verbindungen zur Bürgerbewegung Pro Köln e.V. und angeblichen Auftritten bei der NPD. Ihm war der Mann zuvor nur als Verteidiger des Grundgesetzes bekannt gewesen und man sei erst seit kurzem auf diese Informationen hingewiesen worden.

  Die Sache mit der NPD lässt sich leicht aufklären.
Es ist besonders interessant, daß Köhler seinen Schritt damit begründete, daß er dem Urteil über den beim Bundesverfassungsgericht vorliegenden Antrag auf einstweilige Anordnung auf Nicht-Unterzeichnung des EU-Reformvertrages nicht vorgreifen wolle. Der Antragssteller ist bekanntermaßen der CSU-Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Gauweiler, dessen Anwalt wiederum ist Professor Karl Albrecht Schachtschneider, der als von der NPD-Fraktion benannter Sachverständiger schon im September 2005 bei einer von den Nationaldemokraten beantragten Expertenanhörung die EU-Verfassung als grundgesetzwidrig bezeichnete.

Quelle

Herr Schachtschneider ist Anwalt. Er nahm seine Tätigkeit als Sachverständiger in einem für ihm wichtigen Thema auf, Aufklärung und Widerstand gegen die damalige Form der EU-Verfassung. Ich kann keinerlei weitere Äußerungen oder Verbindungen erkennen, in der Herr Schachtschneider sich in irgendeiner Form für die NPD einsetzte, geschweige denn eingesetzt hat. Auf mich wirkt das ganze wie eine klare Diffamierungskampagne und ich bin erschüttert, dass sich ein Kongress der "Unabhängigen Medien" von derart Linkem Gehetze und zusammen konstruierten Belegen beeindrucken lässt.
 Über die Bürgerbewegung Pro Köln bitte ich Sie, sich selbst ein Bild auf der entsprechenden Webseite zu machen. Schauen sie einmal ins Grundsatzprogramm. Ich erkenne hier engagierte Bürger, die sich für ihre Stadt einsetzen. Ihre Ängste gegenüber einer Islamisierung Deutschlands, sind bei näherer Betrachtung zumindest nachvollziehbar. Wieso?

Hierzu passend:

Aktivposten vom Infokrieg-Forum hat geschrieben:
Hallo, progenetischevielfalt,
So ganz ohne ist das mit dem Islam nicht!! Das ist nicht einfach nur eine Religion wie der Buddhismus, sondern gleichzeitig auch ein Politikum. Meine Frau hat sich jahrelang mit dem Thema auseinandergesetzt und auch eine Zeit lang als Missionarin in einem islamischen Land gelebt.
 Dort, wo der Koran gelehrt wird, gilt das Gesetz des Korans und die Scharia, kein anderes Gesetzt hat dort Gültigkeit. Korrekterweise müßten alle Moscheen von Verfassungsschutz beobachtet werden, das hat nichts mit der Einschränkung der Religionsfreiheit zu tun, sondern mit dem politischen Einfluß des Islam. Denn die Freiheitsrechte der BRD (ich gehe jetzt nicht auf die Realität ein, das wäre OT und da gibt es schon einen anderen Thread zu) sind für den Moslem nicht mehr gültig, sobald der Islam offiziell durch einen Imam gepredigt wird und der Muezzin zum Gebet ruft.
2 Beispiele:
In Düsseldorf gab es vor ein paar Jahren mal Stress um den Ruf des Muezzins. Eine Kirchengemeinde vor Ort, die sich dagegen gewehrt hat, wurde in der bundesweiten Presse an den Pranger gestellt. Ich habe bei einem Vortrag während dieser Zeit jemanden getroffen, der diese Kirchengemeinde bei Ihrem Protest unterstützt hat und der tiefe Einblicke in das ganze Geschehen hatte. Der hat jedenfalls erzählt, daß sehr viele Moslems aus der Nachbarschaft die Kirchengemeinde unterstützt haben, mit der Begründung, daß alleine schon der Ruf des Muezzins eine Radikalisierung aller Hörer bedeutet und die "liberaleren" Moslems richtig Stress vom Imam bekommen, wenn sie sich nicht an die Vorgaben des Korans halten und z.B. ihre Frauen ohne männliche Begleitung auf die Straße lassen. So lange keine Moschee, kein Imam und kein Muezzin in der Nähe ist, können die sich auch an das dt. GG halten, mit Moschee ist es damit vorbei. Dann werden die Kinder nicht mehr zur Schule geschickt, die Frauen MÜSSEN Schleier tragen usw.
Das ist da die viel gerühmte Religionsfeiheit.
- In Köln, wo ich damals gelebt habe, gab´ es den "Kalifatsstaat". Das war ein muslimischer Staat innerhalb von Köln mit eigenen Banken, eigener Polizei, eigener Justiz, eigener Währung, eigener Rechtsordnung, eigenen Pässen, eigenen Behörden usw. mit ca. 100.000 (!!!) Einwohnern. Mir fällt gerade der Name des "Kalifen von Köln" nicht ein, aber wir haben den Prozess gegen ihn damals mit großem Interesse verfolgt.
 Der hat tatsächlich über seine Anwälte zu Prozessbeginn verlauten lassen, daß der deutsche Rechtsstaat nicht für Ihn zuständig sei, da in "seinem" Reich nur der Koran Gültigkeit besäße und durch die Anwesenheit von Moscheen, Imamen usw. die deutschen Gesetze dort keine Gültigkeit hätten und daß, sobald in Deutschland nur genügend Moscheen gebaut wären, die Deutschen einpacken könnten, dann wäre Deutschland nämlich ein islamischer Gottesstaat unter dem Recht der Scharia und jeder, der dann kein Moslem wäre, würde nach islamischem Recht zum Tode verurteilt. Das war nicht irgendein Spinner (kein Spinner schafft es, eine funktionierende Organisation mit 100.000 Menschen auf die Beine zu stellen!!!), sondern ein "Expansionsbeauftragter" irgendeiner moslemischen Missionsgesellschaft, wie sich später herausstellte.
Die Frage ist also beileibe nicht ohne...

Schon die Trennung zwischen Sunniten und Schiiten hat politische und keine religiösen Gründe, da geht es darum, wer Kalif werden darf und welcher Kalif anerkannt ist, da müßte ich genau meine Frau fragen, aber die macht schon bubu.
 Lassen Sie das einmal auf sich wirken. Nun ich gebe zu, die Islamkritik ist ein heißes Eisen, aber ich denke, dass man hier doch klare Grenzen, zwischen Ausübung der Religion und der Toleranz von Kulturen ziehen muss. Denn jede Toleranz muss auch seine Grenzen haben. Eine Religion, welche Geschichte, das Grundgesetz und den Respekt der Kultur vor dem Gastland missachtet, geht für mich über eine Religion hinaus!
 Probieren Sie das mal in Ländern wie Frankreich oder anderen Mittelmeerstaaten. Meine Güte, was ist denn hier los? (Volker Pispers (Kabarettist) - Der faschistische Franzose)
 Diese Frage zu beantworten geht jetzt zu weit, aber folgendes möchte ich noch anmerken. Nach der oben geschilderten Darstellung, die sich durch weitere Recherchen mit Sicherheit weiter untermauern lässt, sehe ich besonders die markierten Teile der folgenden Artikeln des Grundgesetzes verletzt.

Artikel 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Artikel 4

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
(Anmerkung: Wie soll das funktionieren wen sich eine Religion dermaßen in den Vordergrund stellt und eine Unterwürfigkeit verlangt?)
(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.
 Quelle

 Sicherlich ist auch Art. 20 GG Abs. 1-3 und einige weitere relevant, aber belassen wir es hier bei.

Wie Daniel Neun es sagte, er kannte Herrn Schachtschneider bisher nur als Hüter und Verteidiger des Grundgesetzes und eben dieser Aufgabe kommt er unter anderem in der Bürgerbewegung Pro Köln nach. Nicht mehr und nicht weniger. Wo ist der Widerspruch? Für mich hat er sich hier aufgelöst und meiner Meinung nach wäre eine öffentliche Stellungnahme seitens der Veranstalter angebracht. Inklusive einer förmlichen Entschuldigung für das unterstützen von Verleumdungskampagnen gegenüber Herrn Schachtschneider. (Dies ist von Cheffe, infokriegernews, direkt geschehen, wie ich aus persönlichen Mailkontakt erfahren habe)

Denn das einzige, was ihm vorzuwerfen wäre, ist die konsequente Pflicht zur Einhaltung seiner und unser aller Bürgerpflichten. Denn Herr Schachtschneider steht für einen Rechtsstaat im Einklang mit Ethik und Menschenrechte, wie wohl kaum ein anderer Jurist in diesem Lande. Er wird von Kollegen verhöhnt, vom Mainstream gemieden und nun kriegt er noch eine Abfuhr von den angeblich unabhängigen Medien?

Hier ein Kommentar vom der c-base Pressemitteilung. Scheinbar ein Nutzer der des differenzierten und logischen Vernunftsdenken fähig ist. Entschuldigt, ich möchte niemanden beleidigen, aber ich bin zutiefst erschüttert und ich habe lange zu dieser Thematik geschwiegen. Aber nach diesem Wochenende sehe ich mich verpflichtet zu den Geschehnissen meine Meinung kund zu tun.

November 17th, 2009 | 0:20
Ich kann nicht beurteilen, ob es überhaupt zutrifft, wann Prof. Dr. jur. Schachtschneider für wen warum warum referiert hat. Wer sich aber die Aufsätze auf seiner Webseite kaschachtschneider.de anschaut – ACHTUNG EIGENES GEHIRN EINSCHALTEN – wird feststellen, dass es sich klar um eine gezielte Verleumdungskampagne handeln MUSS, wenn er in die Nähe braunen Gedankengutes gerückt wird. Vielleicht die Rache für seinen Erfolg beim Lissabon-Urteil des Bundesverfassungsgerichts? Das “Argumentum ad personam” ist “altbewährt”. So braucht man sich mit Inhalten nicht auseinanderzusetzen. Natürlich ist Prof. Schachtschneider christlich-konservativ, und konsequent politisch inkorrekt, aber ein überzeugter Demokrat, der kompromisslos für die Menschenwürde eintritt. Viel spricht dafür, dass es sich bei dem Versuch, ihn zu diskreditieren, um aktives “Teile und Herrsche” handelt.

Dieses Thema ist damit noch nicht abgetan, denn wie ich ja bereits erwähnte, begeben wir uns hier in das Gebiet "Teile und Herrsche". Ich unterstütze auf keinen Fall jegliche Art der Islamkritik. Es schwirren hier Seiten im Netz, die sich ein seltsames Konstrukt von Weltbild schaffen. Sie bezeichnen sich Bspw. als Proamerikanisch und Proisraelisch, aber warnen gleichzeitig vor einer Islamisierung. (betrifft pi-news)
 Ich schlage hier einmal einen Blick auf die rechte Seite meines Blogs zum Thema 9/11 vor. Denn solch abstruse Weltbilder ergeben sich eben durch Unwissenheit auf bestimmten Themengebieten. Leider hält sich immer noch das hartnäckige Gerücht, dass islamistische Terroristen am 11. September 2001 die Anschläge auf die WTC-Türme begangen hätten.

Das ist ähnlich wie bei der Aufteilung der Themen von Parteien. Machte man zur letzten Bundestagswahl mal wieder von einem dieser Wahlomaten gebrauch, so konnte man durch Forderung von Einhaltung des Grundgesetzes und der Menschenrechte, Abbau von Überwachung und einer kritischen Einstellung gegenüber der EU, sich ganz schnell weit im rechten Spektrum wiederfinden.
 Nun das ist eben clever gemacht. Die etablierten Parteien, die in der Öffentlichkeit einen guten Ruf genießen, verkaufen das Volk und die Parteien, die sich bürgernahen Themen annehmen, sind unwählbar, dank ihrer ideologischen Ausrichtung. Ich würde das als Wahl zwischen Übel und Übler bezeichnen und es zeigt auf, dass wir eben gar keine Wahl haben. Immerhin haben das bereits gut 1/3 Bürger verstanden und wählen gar nicht mehr. Ich will nicht behaupten, dass jeder Nichtwähler das Problem der politischen Klasse durchschaut hat, aber er vertraut seinem Bauchgefühl. Übrigens war ich wählen, denn es gab durchaus auch gesunde Alternativen.

Da ich einen der Veranstalter besser kennen gelernt habe und ich weiß, dass er definitiv nicht ins Linke Spektrum gehört, glaube ich, dass auch er letztendlich nur folgende Wahl hatte. Den Druck der Verleumder nachgeben oder die komplette Veranstaltung abzusagen. Aus offiziellen Meldungen wird zwar stets von Informationen über die Teilnehmer der Redner gesprochen, aber ich halte auch mögliche Drohungen aus der autonomen Szene, gerade hier in Berlin, nicht für ausgeschlossen.

Aus der Pressemitteilung der c-base:

Die “Blogger Conference Germany” steht 2009 unter dem Motto “Unabhängige Medien vernetzen und informieren. Gemeinsam für Demokratie und Freiheit”. Als netz-affiner Verein hat sich der c-base e.V. bereit erklärt, am Wochenende des 14. und 15. November 2009 seine Räumlichkeiten für die Veranstaltung zur Verfügung zu stellen. Nach mehreren externen Hinweisen wurde vom c-base e.V. die Rednerliste des Kongresses genau überprüft. Mehrere Redner und in der Vergangenheit von ihnen getätigten Äußerungen sind für den c-base e.V. untragbar.
Nach einer Abwägung möglicher juristischer Konsequenzen, hat sich der c-base e.V. entschieden, die Konferenz in seinen Räumen dennoch durchführen zu lassen. Die Bereitschaft, die Veranstaltung stattfinden zu lassen, stellt hierbei keine thematische Unterstützung der Veranstaltung dar. Da Störungen der Abendveranstaltung nicht ausgeschlossen werden können, wurde diese durch den c-base e.V. abgesagt. Der Veranstalter hat die Absage bereits bestätigt.
 Quelle



Interessant ist auch folg. Kommentar:
Die Distanzierung in dieser deutlichen Form betraf Herrn Schachtschneider. Da wir tatsächlich auch erst eine Woche vorher Hinweise erhalten haben, die Rednerliste mal zu überprüfen, war dieser Schritt der Distanzierung in dieser Form für uns notwendig. Wir haben gern ein Spektrum an Meinungen an Bord, rechte Propaganda, Sekten oder extremistische Sachen wollen wir aber definitiv nicht an Bord haben.
Der Veranstalter hat von sich aus Herrn Schachtschneider und noch einen anderen Teilnehmer ausgeschlossen, wofür wir hier unseren Dank aussprechen wollen. Sicher war durch die Kurzfristigkeit auch von unserer Seite an Kommunikation nicht optimal, und wir sind froh, dass die Veranstaltung dann doch so über die Bühne gegangen ist.
marco

Was soll ich dazu nach sagen? Ich möchte hier noch mal in aller Deutlichkeit äußern, dass sich die Wahrheitsbewegung ausdrücklich für eine Auflösung des Recht-Links Schubladen-Denkens einsetzt. Ein Mensch ist weder Rechts noch Links! Das ist kompletter Humbug. Ich habe in meinen Artikel Wege aufgezeigt, wie und warum gewisse Menschen zu gewissen Schlussfolgerungen und Überzeugungen kommen können.
 Eine Lösung des Dilemmas oder so etwas wie eine Harmonisierung oder Annäherung mit der Linken, sehe ich nur in der Form, dass die entscheidenden großen Missverständnisse in Positionen wie

  • globale Klimaerwärmung
  • Geldschöpfung und Zinsproblematik 
(ich sprach ja bereits den Stand des aktuellen Irrtums an. Ich sehe heute das Hauptproblem im Geldmonopol sowie der damit zusammenhängenden Zentralisierung der Geldinstitute und dem fraktionalen Geldschöpfungssystem, das Geld durch Schulden schöpft und darauf Zinsen verlangt. Der Zins an sich ist aber ein reiner Steuerungsparameter und kann eben auf unterschiedlichster Art nützlich oder schädlich auf die Allgemeinheit wirken. Artikel zu der Thematik folgt)
  • die deutsche Rechtslage 
sachgerecht in Diskussionen und Debatten aufgearbeitet werden, um Vorurteile abzubauen.

Hierzu sei erwähnt, dass wir keine Grundgesetzgegner sind, sondern wir zeigen eben die tieferen Ursachen und Zusammenhänge auf, was gesellschaftliche und geschichtliche Belange und Entwicklungen anbetrifft. Die Kontroverse, die die Behauptung aufwirft, dass das Grundgesetz keinen eindeutig definierten Gültigkeitsbereich habe, ist nichts weiter als die gegebene und für jeden nachprüfbare Faktenlage. Geschichtliche Dokumente und Verträge sind in ausreichender Form veröffentlicht worden.

Aber wenn eben durch diese Mittel, durch geschickte juristische Kniffe, die für den Normalbürger kaum nach zu vollziehen sind, eben die Grundlagen für zahlreiche Menschenrechtsverletzungen, Kriege und Grundgesetzverletzungen die Folge sind, gibt es dann nicht einen gemeinsamen Konsens? Sollte man dann nicht vorurteilsfrei die gegebenen Fakten betrachten und daraus eine Lösung ersuchen?
 Was können wir dafür, dass wir seid 20 Jahren in einem Paradoxon leben? In einem Staat der eigentlich keine verfassungsmäßige Legitimation besitzt. Eine Fiktion aus Lüge, Propaganda und zunehmenden Strukturen, die ein absoluter Hohn für einen Rechtsstaat, dem Grundgesetz oder einer freien Republik entsprechen würden. Was sind die Folgen, welche daraus insbesondere in den letzten 20 Jahren entstanden sind?

Wenn Sie in den letzten beiden Absätzen nur Bahnhof verstanden haben, sei ihnen die folgende PDF ans Herz gelegt:
Anmerkung: Ich sehe heute hier dennoch eine Abhilfe durch das Anstoßen einer Verfassungsdebatte, die ja eben GG-Artikel 146 klar ausdrückt und auch in der Rede von Karlo Schmidt aus dem parlamentarischen Rat, geht klar hervor, dass das GG eben keine Verfassung sein kann und auch nicht sein darf! Doch die Macht des Souveräns dieses zu ändern wird durch Art. 20 und Art. 146 klar zum Ausdruck gebracht!

Abschließend möchte ich noch anfügen, dass ich mit meiner Darlegung eine offene Debatte eröffnen möchte, ob sich die "Unabhängigen Medien" aufspalten lassen wollen? Ich weiß, dass einer der Veranstalter sogar einen Teilnehmer eine Absage erteilte. Ich möchte dem anfügen, dass die Gründe dieser Absage einen großen Teil der Blogger betroffen hätte. Denn für mich steht die Wahrheitsbewegung für ein Neues Denken, das Aufbrechen veralteter Denkmuster, Dogmen und systembedingten Zwängen.
 Extremistische Vereinigungen gilt ein klares Stopp-Schild! Nur habe ich den Verdacht, dass dieser Stempel Extremismus, eben aus der Ecke von Extremisten kam. Linksextremismus ist für mich nicht im Geringsten besser als sein Gegenpendant. Und mit Verleumdungen, Unterstellungen, Hetzen, abenteuerlich zusammen konstruierten Beweisführungen, beginnt der Aufbau eines simplen Feindbildes, eine neue Schublade für unbequeme Kritiker.

Der Kongress der Unabhängigen Medien sollte hier klar Stellung beziehen. Man kann sich nicht Demokratie und Freiheit, basiert auf den Werten und Rechtsgütern Grundgesetz, Völkerfrieden und Religionsfreiheit auf die Fahne schreiben und gleichzeitig den Hetzen und Drohungen von Extremisten nachgeben, ja diese teils sogar vertreten.

Ich verstehe die schwierige Lage für denjenigen, der die Verantwortung so einer Veranstaltung, sowie die Entscheidungsgewalt trägt. Aber meine Kritik geht dahin gehend, was öffentlich auf der Veranstaltung verkündet wurde und mit welchem grundlosen Vorbehalten Teilnehmer und dementsprechend auch Themen aus den unabhängigen Medien ausgegrenzt wurden, was meiner Meinung nach auf eine systematisch, politisch korrekte Eingliederung abzielt. Denn schließlich hat Daniel Neun nahezu 1:1 die Vorwürfe gegenüber Herrn Schachtschneider wiedergegeben, ohne sie selbst zu reflektieren. Das mündet in eine Doppelmoral und von da wollten wir weg kommen.

So, das musste einfach mal raus. Ich habe mir Mühe gegeben, die Situation möglichst verständlich und nachvollziehbar zu beschreiben. Bitte versteht mich nicht falsch, der Kongress war eine tolle Veranstaltung, aber ohne diesen Ärger, der scheinbar erst wenige Tage vor der Veranstaltung auftauchte und somit den Entscheidungsträgern wohl nicht viel Bedenkzeit einräumte, wären auch bessere Möglichkeiten geschaffen worden, mehr Kontakte auf dem Kongress aufzubauen. Hier wurden uns klar Steine in den Weg gelegt und ich hoffe man nimmt die Erfahrungen mit und wird beim nächsten Kongress entsprechende Vorbereitungen und Absprachen treffen. Die genannten Verleumdungen sind übrigens schon seit vielen Monaten im Netz zu finden und dürften wohl den Wenigsten neu sein.

Abschließend möchte ich anfügen, dass diese Darlegung den Schwerpunkt auf das typische Modell Nazikeule legt, Themen wie die Umweltbewegung oder die deutsche Rechtslage konnten nur angerissen werde und werden in anderen Artikeln vertieft. 


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    Kommentare:

    Mittelstrahl hat gesagt…

    Immerhin ist der gute Vorsatz zu erkennen, endlich gegen "Teile und herrsche" anzugehen. An der Umsetzung hapert es zwar noch arg, aber ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen. Das wird schon.

    Soundchiller hat gesagt…

    @ Mittelstrahl

    Könntest du evt. genauer erläutern welchen Punkt(e) du für unterrepräsentiert hälst und wo Ansatzpunkte liegen, dass Thema besser darzustellen?

    Jurij Below hat gesagt…

    Liebe Freunde,
    ich stimme grundsätzlich alle Schilderung des Problems Links/Rechts, denn dieser blidet eine Grund für sog. political correctness. Aber das kommt nicht als deutsches Phänomen, sondern als ein "internationaler" (also nationalloser!).
    Der Ursprung liegt an Anspruch auf absolute Wahrheit des semantischen Komplexes von Bolschewismus (Nicht ohne Grund oft als "jüdischer Bolschewismus" bezeichnet).

    Prof. Ernst Nolte schon vor 30 Jahren bezeichnete das als die „Vergenagenheit die nicht vergehen wollte“ und als erster Deutsche bemerkt: dass ohne GULAG der so genanter HOLOCAUST könne nicht stattfinden. 2007 Doris Lessing bei seine Dankrede in Stockholm bei der Verleihung des Nobelpreises für Literatur deutlich ausgesagt: "Political correctness ist Erbe des Kommunismus".

    Damit der Ursprung aller Probleme mit der Grundrechte sollte man suchen nicht in lokaler Politik, sondern in "internationaler" Holocaust-Umerziehung der Völker, welche den Holocaust zum Maß allen „moralischen“ Dings erhoben hat. Im Hintergrund erkennt man auch Verharmlosen der totalitären jüdischen Diktatur in Russland, das 72 Jahr dauerte. Der sog. "realexistierender Sozialismus" wurde (wie bei Gauner Geld) historisch gewaschen. Die schlimmsten Verbrecher der Geschichte wurden 1945 zu Antifaschisten erklärt. Das war einen Grünen Licht für alle Roten und Linken. Das passte genau ins Konzept der Holocaustmacher, die sofort haben den 1979 erfundenen "Holocaust" (also weder während der NS-Administration, noch in Nürnberg 1945 wurde dieser Begriff noch nicht bekannt).

    Nun haben wir universelle Nazi-Keule um jeder abweichende Meinung durch die Gouvernanten des politischen Korrektheit in Keim zu ersticken: aus der Öffentlichkeit zu entfernen (wie etwa Jenningen, Hohmann oder Eva Herman) oder sogar die Freiheit zu entziehen (wie bei Deckert, Zündel, Rudolf oder Sylvia Stolz).

    Deswegen habe ich so unerwünschten für die "Holocaust-Industrie" Vergleich zwischen den HOLOCAUST und GULAG gezogen. Hier sieht man deutlich: GULAG Bilanz: 70.000.000 bis 150.000.000 (wenn man auch dazu Mao Revolution und sonstigen kommunistischen Diktaturen dazu zählt) und HOLOCAUST Bilanz: 47.000 bis 6.000.000. Dabei ist zu erkennen: nachträgliche HOLOCAUST Justiz stützt nicht an den gerichtlichen Beweisen über Erschießungen, Verbrennung oder Vergasung und spricht von einer OFFENKUNDIGKEIT, während nachträgliche GULAG Justiz gibt es nicht.
    Mehr dazu auf meiner Webseite:
    http://www.jubelkron.de/holocaust-und-gulag.pdf
    Jurij Below, Frankfurt