Mittwoch, 3. Februar 2010

Uranmunition - Interview mit Biochemiker Prof. Schott

Die amtliche Unterdrückung der Wahrheit über Uran

Dass durch menschliche Unvernunft schließlich die ganze Erde radioaktiv verseucht und für Menschen unbewohnbar werden könnte, war schon vor 20 Jahren unsere große Sorge (vgl. die Betrachtung zum 20-jährigen Bestehen unserer Ringvorlesung). Diese Gefahr hat in den letzten Jahren leider noch zugenommen. Die von Atomwaffen ausgehende Gefahr ist dabei im Bewusstsein der Öffentlichkeit immerhin vorhanden. Viel zu wenig beachtet wird dagegen die von Atomkraftwerken ausgehende Gefahr, sei es durch Unfälle wie in Tschernobyl, sei es durch leicht mögliche Terrorakte gegen Atomkraftwerke oder auch durch die Möglichkeit kriegerischer Nutzung der für friedliche Zwecke deklarierten Atomenergie.

Offiziell totgeschwiegen wird aber die im heutigen Vortrag von Albrecht Schott nachgewiesene radioaktive Verseuchung immer größerer Gebiete der Erde durch das vom amerikanischen Militär in den letzten beiden Irak-Kriegen sowie in Bosnien und in Afghanistan (wie auch auf vielen Truppenübungsplätzen in der ganzen Welt) als panzerbrechendes und bunkerbrechendes Metall in riesigen Mengen eingesetzte abgereicherte Uran (Depleted Uranium, DU). Dieses ist als Abfallprodukt bei der Herstellung von Atombomben sowie von Brennstäben für Atomkraftwerke in großen Mengen billig verfügbar. (Die Hersteller sind sogar froh, es loszuwerden.)

Quelle: YouTube-Channel: NuoVisoProductions


Weitere Informationen:

Uranmunition - Verbrechen an der Menschheit
Friedenspolitik

1 Kommentar:

Nebelmaschine.at.vu hat gesagt…

Sehr gelungener Blog! Uranmunition ist ein Verbrechen.
Ich würde dir gerne meinen Infoblog vorstellen:

www.nebelmaschine.at.vu

mfg